Betrieb

Elektriker, Sanitär, Maler & Co.: So klappt die Gewerke-Koordination auf der Baustelle

Auf einer Baustelle kann jedes einzelne Gewerk fachlich sauber arbeiten und trotzdem ein schlechtes Gesamtergebnis entstehen. Der Elektriker braucht Platz für Leitungen und Dosen, der Sanitärinstallateur für Rohre und Vorwände, der Trockenbauer möchte die Konstruktion schliessen, der Maler braucht trockene und unbeschädigte Flächen, der Bodenleger einen ebenen, sauberen Untergrund. Treffen diese Arbeiten zur falschen Zeit oder ohne klare Abstimmung aufeinander, beginnen die typischen Probleme: bereits geschlossene Wände werden wieder geöffnet, Leitungen liegen im Weg, frisch gestrichene Flächen werden beschädigt oder ein fertiger Boden dient plötzlich als Arbeitsfläche für mehrere nachfolgende Gewerke. Die entscheidende Frage lautet deshalb weniger, welches Gewerk grundsätzlich „Vorrang“ hat. Entscheidend sind Planung, Bauablauf und die konkreten Schnittstellen. Wer benötigt welche Fläche zuerst? Welche Leitungen müssen geprüft sein, bevor eine Wand geschlossen wird? Wann gilt ein Untergrund als bereit für den nächsten Arbeitsschritt? Und wer meldet frühzeitig, dass eine Vorleistung nicht stimmt? Gerade bei Umbauten und Ausbauarbeiten entscheidet diese Abstimmung darüber, ob fünf gute Handwerker ein gutes gemeinsames Ergebnis hinterlassen.

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Statiker in der Schweiz: Aufgaben, Ausbildung und Verantwortung im Bauwesen

Ob Wohnhaus, Brücke oder Bahnhof: Jedes Bauwerk muss sein eigenes Gewicht tragen und zusätzlichen Belastungen standhalten. Schnee drückt auf das Dach, Wind wirkt auf die Fassade, Menschen bewegen sich über Decken und manchmal erschüttert ein Erdbeben den Untergrund. Statikerinnen und Statiker sorgen dafür, dass daraus keine Gefahr entsteht. Der Beruf verbindet Mathematik, Physik und räumliches Denken mit sehr praktischen Fragen. Wie dick muss eine Decke sein? Wo werden Stützen benötigt? Hält ein bestehendes Dach zusätzliche Solarmodule aus? Und lässt sich eine tragende Wand entfernen, ohne das Gebäude zu schwächen?

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Wärmebildkamera für Handwerksbetriebe: Wo sich der Einsatz wirklich lohnt

Eine Wärmebildkamera macht sichtbar, was dem blossen Auge verborgen bleibt: Temperaturunterschiede, die auf undichte Fenster, feuchte Wände, auffällige Kabelverbindungen oder versteckte Rohrleitungen hinweisen können. Für Handwerksbetriebe ist das Gerät längst mehr als ein technisches Spielzeug. Richtig eingesetzt wird es zu einem vielseitigen Diagnoseinstrument. Wichtig vorab: Eine Wärmebildkamera ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, etwa die periodische Kontrolle von Elektroinstallationen nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie ist ein ergänzendes Werkzeug. Auffälligkeiten lassen sich damit frühzeitig erkennen, bevor daraus ein grösserer Schaden oder eine kostspielige Reparatur entsteht. Dieser Ratgeber zeigt, in welchen Bereichen sich der Einsatz für Handwerksbetriebe konkret lohnt.

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Sicher bohren: So finden Sie Leitungen in der Wand und vermeiden teure Schäden

Ein Regal, zwei Bohrlöcher – und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als eine schiefe Wanddekoration. Hinter dem Verputz können Stromkabel, Wasserleitungen, Heizungsrohre und Metallprofile verlaufen. Wer vor dem Bohren systematisch prüft, schützt sich, das Gebäude und den Geldbeutel.

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Photovoltaikanlage reinigen: Sinnvoll oder besser den Fachbetrieb rufen?

Photovoltaikanlagen gelten als wartungsarm – trotzdem stellt sich für viele Besitzerinnen und Besitzer früher oder später die Frage: Lohnt sich eine Reinigung der Module, oder ist das reine Geldverschwendung? Die Antwort ist differenzierter, als viele Reinigungsfirmen glauben machen. Photovoltaikmodule müssen in der Schweiz gesetzlich nicht gereinigt werden, und in den meisten Fällen erledigt der Regen einen Grossteil der Arbeit von selbst. Es gibt aber Situationen, in denen sich eine professionelle Reinigung tatsächlich lohnt. Dieser Ratgeber ordnet ein, wann das der Fall ist – und wann besser die Finger davon zu lassen sind.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Homeoffice ohne Klimaanlage: An heissen Sommertagen einen kühlen Kopf bewahren

Halb acht, der Laptop läuft, das Fenster ist schon seit einer Stunde geschlossen – und trotzdem klettert das Thermometer im Arbeitszimmer unaufhörlich. Wer im Homeoffice keine Klimaanlage hat, kämpft an warmen Sommertagen auf zwei Fronten gleichzeitig: gegen die Wärme und gegen sinkende Konzentration. Beides lässt sich mit den richtigen Massnahmen spürbar in den Griff bekommen. Im Homeoffice ist man in Sachen Raumtemperatur weitgehend auf sich selbst gestellt. Laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gilt im Homeoffice der Grundsatz, dass man selbst für ein angemessenes Arbeitsklima verantwortlich ist – anders als im Büro, wo der Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht hat. Wer also ohne Klimaanlage arbeitet, braucht keine Beschwerde beim Arbeitsinspektorat, sondern einen guten Plan.

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Dachdecker EFZ: Lehrberuf, Karriere und Schlüsselberuf für Architekten

Frühmorgens, wenn die meisten noch schlafen, steigen sie bereits aufs Dach. Mit einem Blick über die Dächer einer ganzen Stadt fangen Dachdecker ihren Arbeitstag an – bei Sonne, Wind und manchmal auch Regen. Was nach Abenteuerlust klingt, ist ein anspruchsvoller Lehrberuf mit echten Zukunftsaussichten und einem Lohn, der sich ab dem ersten Arbeitstag nach Lehrabschluss sehen lassen kann. Der Dachdecker EFZ ist einer der wenigen Bauberufe, bei dem das Ergebnis der eigenen Arbeit buchstäblich für alle sichtbar ist: auf jedem Dach, das man in der Strasse passiert. Gleichzeitig gehört er zu jenen Berufen, die viele unterschätzen – dabei ist er technisch vielseitiger, körperlich fordernder und karrieremässig offener als die meisten vermuten.

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Sanierungsfahrplan: In welcher Reihenfolge Dach, Fassade, Fenster und Heizung erneuern

Das Dach ist in die Jahre gekommen, die Fenster ziehen, und die Heizung macht seit Kurzem komische Geräusche. Wer vor einer solchen Ausgangslage steht, fragt sich schnell: Womit fängt man eigentlich an? Die Antwort entscheidet nicht nur über den Wohnkomfort, sondern auch über mehrere Zehntausend Franken. Eine Sanierung in der falschen Reihenfolge anzugehen, gehört zu den teuersten Fehlern, die sich vermeiden lassen. Wird zum Beispiel zuerst eine neue Heizung eingebaut und erst Jahre später die Gebäudehülle gedämmt, ist die Anlage am Ende überdimensioniert und arbeitet ineffizient. Auch umgekehrt kann es schiefgehen, wenn Massnahmen unkoordiniert nacheinander erfolgen und Anschlüsse später nicht mehr zusammenpassen. Ein durchdachter Sanierungsfahrplan verhindert genau das – und das beginnt nicht erst auf der Baustelle, sondern bereits bei der Planung.

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Eigenheim sanieren: Warum sich das 2026 besonders lohnt

Die Fensterrahmen sind morsch, im Keller zieht es, und die Heizkostenabrechnung wird von Jahr zu Jahr unangenehmer. So sieht der Alltag in vielen älteren Schweizer Eigenheimen aus. Wer sich fragt, ob sich eine Sanierung lohnt, trifft gerade auf einen ungewöhnlich günstigen Zeitpunkt – auch wenn sich das im ersten Moment nicht so anfühlt. Renovieren statt neu bauen ist längst kein Nischenthema mehr. Laut einer Studie der UBS hat sich das Investitionsvolumen bei Sanierungsprojekten innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt, während wegen der wirtschaftlichen Lage gleichzeitig weniger neu gebaut wird. Für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer heisst das: Der Umbau der eigenen vier Wände ist zu einer der wichtigsten Stellschrauben geworden, um Wohnkomfort, Energiekosten und Werterhalt in Einklang zu bringen.

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SBB eröffnen neues Quartier Malley Gare mit Wohnungen, Büros und Grünflächen

Die SBB haben gemeinsam mit den Gemeinden Prilly und Renens das neue Quartier Malley Gare eröffnet. Das direkt beim Bahnhof Prilly-Malley entstandene Stadtquartier bietet Wohnraum, Arbeitsplätze, Gewerbeflächen und öffentliche Begegnungszonen für mehrere Hundert Menschen. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Verbindung zwischen Siedlungsentwicklung und nachhaltiger Mobilität.

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Mobile Klimaanlage für den Sommer: ecoQ CoolAir 12 spart Strom und reduziert Lärm

Klimaanlagen galten in der Schweiz lange als Luxus – etwas für Hotels, Bürotürme oder südliche Länder, aber nicht für den normalen Haushalt. Das ändert sich. Immer häufigere warme Sommertage, tropische Nächte und Temperaturen jenseits der 30 Grad machen aus dem einstigen Komfort-Extra eine ernsthafte Frage der Lebensqualität. Mobile Klimageräte sind in Schweizer Haushalten auf dem Vormarsch – und die Anforderungen sind klar: Sie sollen wirksam kühlen, wenig Strom verbrauchen, keinen Lärm machen und ohne Installation funktionieren. Mit dem ecoQ CoolAir 12 Energy Saver zeigt ecofort, dass all das in einem Gerät möglich ist.

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Strategischer Wandel und Messefokus: Sedus Stoll setzt 2025 auf moderne Arbeitswelten

2025 stand für die Sedus Stoll Gruppe im Zeichen eines Marktes im Wandel und der gezielten Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells. Mit einem Umsatz von rund 216 Mio. Euro hat die Sedus Stoll Gruppe das Geschäftsjahr 2025 mit einem leichten Rückgang abgeschlossen. Trotz der schwierigen konjunkturellen Lage, insbesondere in den Büromöbelmärkten in europäischen Ländern, konnte sich die Sedus Stoll Gruppe im Branchenvergleich gut behaupten.

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Drei Jahre Energiegesetz: Glarus meldet kaum Ausnahmen bei Heizungen

Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen. 2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.

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Hardau I in Zürich fertiggestellt: 122 neue Wohnungen bezugsbereit

Der Neubau der autoarmen Wohnsiedlung Hardau I ist nach vierjähriger Bauzeit abgeschlossen. Ab Ende Mai 2026 ziehen die ersten Mieter ein. Das Personenmeldeamt West nimmt im November 2026 seinen Betrieb auf. Die Umgebungsarbeiten dauern noch bis Herbst 2026. Zwischen der Hardstrasse und den markanten Wohntürmen der Hardau II ist in den letzten vier Jahren eine grössere städtische Wohnsiedlung mit Gewerberäumen, Ateliers, einem Kindergarten sowie Räumen für die Offene Jugendarbeit Zürich (OJA) und das Personenmeldeamt Zürich West entstanden. Eine Ausnützungsreserve ermöglichte den Bau von 122 preisgünstigen Wohnungen – darunter die 10000ste städtische Wohnung (vgl. Medienmitteilung vom 28. August 2025). Sämtliche Wohnungen sind vermietet. Die ersten der rund 350 Mieter ziehen Ende Mai 2026 ein. Das Personenmeldeamt West öffnet im November 2026 seine Tore für die Anliegen der Bevölkerung. Der Ausführungskredit von 70,714 Millionen Franken wird eingehalten.

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Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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Boden fliesen wie ein Profi: Die wichtigsten Schritte und häufigsten Fehler

Fliesen verlegen gehört zu jenen Arbeiten, bei denen die Vorbereitung über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Wer die Grundregeln kennt und die typischen Fehler vermeidet, erzielt ein sauberes, langlebiges Ergebnis – ob als erfahrener Handwerker oder engagierter Heimwerker. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es wirklich ankommt. Ein schiefer Fliesenboden, abgelöste Fliesen nach wenigen Jahren oder hässliche Randstücke an der auffälligsten Stelle: Solche Probleme entstehen fast immer in der Planungsphase – nicht beim Verlegen selbst. Wer von Anfang an strukturiert vorgeht, spart Zeit, Material und Frust. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Grundkenntnissen ist professionelles Fliesen auch ohne jahrelange Erfahrung möglich.

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MASSIFCENTRAL präsentiert kuratierte Leuchten mit ikonischer Formensprache

Was heute Bestand hat, ist nie Zufall. Es ist das Ergebnis von Haltung, von handwerklicher Meisterschaft und einer Idee, die weit über Trends hinausweist. Die Entwürfe von MASSIFCENTRAL folgen genau diesem Anspruch: keine fixen Vorgaben, sondern offene Systeme mit ikonisch reduzierter Formensprache. Leuchten, die gemeinsam mit Architektinnen und Architekten, mit Interiordesignern und Planern weiterentwickelt werden können – als atmosphärisch durchdachte Sonderanfertigungen, als stimmungsvolle Antwort auf Kontext, Inszenierung und persönliche Nutzung.

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