Homeoffice

Bildschirmfreie Abendroutine: Kleine Änderungen für einen Wochentest

Eine bildschirmfreie Abendroutine muss nicht mit einem radikalen Digitalverzicht beginnen. Für einen einwöchigen Test reichen wenige klar begrenzte Änderungen: eine feste Abschaltzeit, ein geeigneter Ablageort für das Smartphone und eine analoge Tätigkeit, die den frei werdenden Platz sinnvoll füllt. Nach sieben Abenden lässt sich beurteilen, welche Änderung tatsächlich Ruhe bringt und welche im Alltag zu aufwendig ist. Dabei geht es nicht nur um das Licht des Bildschirms. Nachrichten, soziale Medien, Arbeit und Videos halten Aufmerksamkeit und Gefühle ebenfalls länger aktiv, als es beim beiläufigen Scrollen erscheint.

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Rückenfreundlich im Homeoffice: Ergonomie-Tipps für gesünderes Arbeiten

Regenwetter, Dunkelheit, Stau und ein überlasteter ÖPNV. Der Herbst macht das Arbeiten im Homeoffice für viele besonders attraktiv. Wer nicht pendelt, spart Zeit, bewegt sich aber oft auch weniger. Häufig bleibt so die Rückengesundheit an den teilweise improvisierten Arbeitsplätzen auf der Strecke. „Das muss nicht sein. Mit etwas Kreativität und kleinen Hilfsmitteln bietet gerade das Arbeiten von zu Hause aus Vorteile für die Rückengesundheit, ohne dass gleich teure Anschaffungen nötig sind“, sagt Dirk Hinck, vom Vorstand der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Der unabhängige Verein informiert seit mehr als 30 Jahren zur Rückengesundheit und zeichnet besonders rückenfreundliche Produkte aus allen Lebensbereichen mit dem AGR-Gütesiegel aus.

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Umzug mit Homeoffice: Internetanschluss und WLAN rechtzeitig vorbereiten

Bei einem Umzug mit Homeoffice gehört der Internetanschluss zu den Dingen, die lange vor dem ersten Arbeitstag in der neuen Wohnung geklärt werden sollten. Ein vorhandener Anschluss bedeutet noch nicht automatisch, dass der bisherige Tarif unverändert übernommen werden kann. Glasfaser, Koaxialkabel oder Kupfer, verfügbare Anbieter, Hausinstallation und Aktivierung unterscheiden sich je nach Adresse. Wer regelmässig an Videokonferenzen teilnimmt, grosse Dateien überträgt oder auf Firmenserver und Cloud-Dienste zugreift, sollte deshalb nicht erst zwischen Umzugskartons testen, ob das WLAN funktioniert. Verfügbarkeit, Umschalttermin, Router, Arbeitsplatz und eine vorübergehende Ersatzverbindung lassen sich bereits vor dem Wohnungswechsel organisieren.

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WLAN in grossen Wohnungen: Router, Mesh-Systeme und sinnvolle Platzierung

Ein schneller Internetanschluss garantiert noch kein stabiles WLAN in einer grossen Wohnung. Sobald mehrere Zimmer, lange Korridore, massive Wände oder verwinkelte Grundrisse zwischen Router und Endgerät liegen, entscheidet vor allem die Funkplanung darüber, wie zuverlässig Notebook, Smartphone, Fernseher und Smart-Home-Geräte verbunden bleiben. Oft bringt bereits ein besserer Routerstandort mehr als ein Tarifwechsel. Reicht ein einzelner Zugangspunkt nicht aus, können Mesh-Systeme oder kabelgebundene Access Points die Funkversorgung gezielt erweitern. Die beste Lösung richtet sich weniger nach der reinen Wohnfläche als nach Grundriss, Baumaterialien und tatsächlicher Nutzung. Ein 150-Quadratmeter-Loft kann mit einem gut positionierten Router funktionieren, während eine deutlich kleinere Altbauwohnung mit dicken Wänden mehrere Funkzellen benötigt. Besonders wichtig ist deshalb eine systematische Vorgehensweise: zuerst den Router optimieren, danach problematische Bereiche identifizieren und zusätzliche Zugangspunkte nur dort einsetzen, wo sie selbst noch eine stabile Verbindung besitzen.

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Dachwohnung einrichten: Schrägen, Licht und niedrige Zonen nutzen

Dachwohnungen besitzen einen eigenen räumlichen Charakter: Schrägen verändern die nutzbare Höhe, Dachfenster lenken das Tageslicht und niedrige Randbereiche verlangen andere Lösungen als gewöhnliche Zimmerwände. Eine gelungene Einrichtung arbeitet mit diesen Besonderheiten. Hohe Zonen übernehmen Laufwege und Arbeitsplätze, während Flächen unter den Schrägen als Stauraum, Sitzbereich oder ruhiger Rückzugsort dienen. Entscheidend ist eine Planung, die Raumhöhe, Licht, Möblierung und sommerlichen Wärmeschutz gemeinsam betrachtet. Niedrige Möbel, massgefertigte Einbauten und eine mehrstufige Beleuchtung können schwierige Winkel sinnvoll erschliessen. Bei Veränderungen an Dach, Dämmung, Fenstern oder tragenden Bauteilen müssen jedoch Bauphysik, Brandschutz und kantonale beziehungsweise kommunale Vorschriften fachlich geprüft werden.

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Gästezimmer und Homeoffice in einem Raum sinnvoll kombinieren

Ein Zimmer, das an den meisten Tagen als Homeoffice und gelegentlich als Gästezimmer dient, muss zwei sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Während der Arbeit zählen Ergonomie, gutes Licht, Stauraum und Ruhe; bei Übernachtungsbesuch stehen Schlafkomfort, Privatsphäre und eine wohnliche Atmosphäre im Vordergrund. Eine überzeugende Kombination entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Möbel, sondern durch eine klare Rangordnung der Funktionen und einen Raum, der sich mit wenigen Handgriffen umstellen lässt. Wie die Gewichtung ausfällt, hängt vor allem von der Nutzungshäufigkeit ab. Wer vier Tage pro Woche von zu Hause arbeitet und nur einige Male im Jahr Gäste empfängt, sollte keinen provisorischen Arbeitsplatz zugunsten eines dauerhaft dominanten Betts akzeptieren. Wird das Zimmer dagegen regelmässig von Familienmitgliedern oder Freunden genutzt, benötigt die Gästefunktion mehr Raum. Gute multifunktionale Planung bedeutet deshalb, den häufigsten Alltag komfortabel zu lösen und für die zweite Nutzung einen klaren, unkomplizierten Wechsel vorzusehen.

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Split-Klimaanlage: Vorteile, Nachteile und wichtige Regeln in der Schweiz

Eine Split-Klimaanlage kühlt Räume schnell, vergleichsweise effizient und deutlich leiser als viele mobile Klimageräte. Der Komfort hat allerdings seinen Preis: Die Anlage muss fachgerecht geplant und montiert werden. Hinzu kommen mögliche Bewilligungen, Lärmschutzvorgaben, Wartung und laufende Stromkosten. Ob sich ein Splitgerät lohnt, hängt deshalb nicht allein von der sommerlichen Raumtemperatur ab. Entscheidend sind Gebäude, Nutzung, Eigentumsverhältnisse und Aufstellort. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Vor- und Nachteile und erklärt, was in der Schweiz vor dem Einbau geprüft werden muss.

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Homeoffice ohne Klimaanlage: An heissen Sommertagen einen kühlen Kopf bewahren

Halb acht, der Laptop läuft, das Fenster ist schon seit einer Stunde geschlossen – und trotzdem klettert das Thermometer im Arbeitszimmer unaufhörlich. Wer im Homeoffice keine Klimaanlage hat, kämpft an warmen Sommertagen auf zwei Fronten gleichzeitig: gegen die Wärme und gegen sinkende Konzentration. Beides lässt sich mit den richtigen Massnahmen spürbar in den Griff bekommen. Im Homeoffice ist man in Sachen Raumtemperatur weitgehend auf sich selbst gestellt. Laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gilt im Homeoffice der Grundsatz, dass man selbst für ein angemessenes Arbeitsklima verantwortlich ist – anders als im Büro, wo der Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht hat. Wer also ohne Klimaanlage arbeitet, braucht keine Beschwerde beim Arbeitsinspektorat, sondern einen guten Plan.

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Mobile Klimaanlage für den Sommer: ecoQ CoolAir 12 spart Strom und reduziert Lärm

Klimaanlagen galten in der Schweiz lange als Luxus – etwas für Hotels, Bürotürme oder südliche Länder, aber nicht für den normalen Haushalt. Das ändert sich. Immer häufigere warme Sommertage, tropische Nächte und Temperaturen jenseits der 30 Grad machen aus dem einstigen Komfort-Extra eine ernsthafte Frage der Lebensqualität. Mobile Klimageräte sind in Schweizer Haushalten auf dem Vormarsch – und die Anforderungen sind klar: Sie sollen wirksam kühlen, wenig Strom verbrauchen, keinen Lärm machen und ohne Installation funktionieren. Mit dem ecoQ CoolAir 12 Energy Saver zeigt ecofort, dass all das in einem Gerät möglich ist.

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Strategischer Wandel und Messefokus: Sedus Stoll setzt 2025 auf moderne Arbeitswelten

2025 stand für die Sedus Stoll Gruppe im Zeichen eines Marktes im Wandel und der gezielten Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells. Mit einem Umsatz von rund 216 Mio. Euro hat die Sedus Stoll Gruppe das Geschäftsjahr 2025 mit einem leichten Rückgang abgeschlossen. Trotz der schwierigen konjunkturellen Lage, insbesondere in den Büromöbelmärkten in europäischen Ländern, konnte sich die Sedus Stoll Gruppe im Branchenvergleich gut behaupten.

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Neuer Bürostuhl in Stone Grey setzt auf Design, Komfort und Nachhaltigkeit

Mit dem Connex Signature | Edition Stone Grey präsentiert Klöber einen Drehstuhl, der Design, Farbkonzept und Nachhaltigkeit in einem stimmigen Gesamtbild vereint. Inspiriert von den Steinen und Bergen am Bodensee wirkt das Modell zurückhaltend und elegant – mit einem klaren Fokus auf monochrome Gestaltung. Die Besonderheit der neuen Edition liegt im durchgängigen Farbkonzept: Stone Grey zieht sich konsequent über alle Materialien hinweg. Das steingraue Untergestell und der farblich angepasste Rückenlehnenträger wurden speziell für diese Signature Edition entwickelt. Ein neues Textilpaneel verlängert optisch die Rückenlehne und verbindet sie harmonisch mit dem Sitz. So entsteht eine raffinierte, einheitliche Silhouette.

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WG: Was Studenten, Berufseinsteiger und Eltern in der Schweiz wissen müssen

Das Studium beginnt, die Lehrstelle ist unterschrieben, der erste Job wartet – und mit ihm der erste grosse Schritt: der Auszug aus dem Elternhaus in eine WG. Für die Betroffenen ist es Aufbruch und Freiheit. Für die Eltern ist es oft ein Wechselbad aus Stolz und Sorge. Dieser Ratgeber begleitet beide Seiten – mit allem, was es für den grossen Schritt wissen muss. In der Schweiz ziehen junge Menschen beim Studiums- oder Berufseinstieg häufig in eine andere Stadt. Zürich, Bern, Basel, Lausanne, St. Gallen – die grossen Hochschul- und Wirtschaftszentren ziehen jedes Jahr Tausende junger Menschen an. Die günstigste und sozial bereicherndste Wohnform für den Einstieg ist fast immer die Wohngemeinschaft. Ein WG-Zimmer in Zürich kostet aktuell im Schnitt rund 700 Franken, in Bern oder Basel liegt der Durchschnitt bei 500 bis 800 Franken – deutlich weniger als eine eigene Wohnung in denselben Städten.

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