16. Oktober 2026

Smart Kitchen mit Elica Connex: Kochfeld und Dunstabzug steuern sich künftig automatisch

Dank der automatischen Verbindung zwischen Kochfeld und Dunstabzugshaube sowie der Möglichkeit der Fernsteuerung bringt Elica eine neue Art, Technologie in der Küche zu erleben, in Ihre Küche – intuitiver, praktischer und besser auf die alltäglichen Bedürfnisse abgestimmt. Technologie entfaltet ihr volles Potenzial, indem sie das Leben einfacher macht. Nämlich dann, wenn sie den Arbeitsaufwand reduziert, Bedürfnisse antizipiert und es möglich macht, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt. Dieser Entwicklung folgt die moderne Küche: Ein Raum, in dem Haushaltsgeräte nicht mehr als eigenständige Elemente funktionieren, sondern miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten, um sich den Gewohnheiten des jeweiligen Haushalts anzupassen.

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Rückenfreundlich im Homeoffice: Ergonomie-Tipps für gesünderes Arbeiten

Regenwetter, Dunkelheit, Stau und ein überlasteter ÖPNV. Der Herbst macht das Arbeiten im Homeoffice für viele besonders attraktiv. Wer nicht pendelt, spart Zeit, bewegt sich aber oft auch weniger. Häufig bleibt so die Rückengesundheit an den teilweise improvisierten Arbeitsplätzen auf der Strecke. „Das muss nicht sein. Mit etwas Kreativität und kleinen Hilfsmitteln bietet gerade das Arbeiten von zu Hause aus Vorteile für die Rückengesundheit, ohne dass gleich teure Anschaffungen nötig sind“, sagt Dirk Hinck, vom Vorstand der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Der unabhängige Verein informiert seit mehr als 30 Jahren zur Rückengesundheit und zeichnet besonders rückenfreundliche Produkte aus allen Lebensbereichen mit dem AGR-Gütesiegel aus.

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Alte Fenster ziehen: Wann hilft eine Dichtungsreparatur statt eines Austauschs?

Zugluft an alten Fenstern bedeutet nicht automatisch, dass die gesamte Konstruktion ersetzt werden muss. Wenn Rahmen, Flügel und Verglasung noch brauchbar sind und die Undichtigkeit an verschlissenen Dichtungen liegt, kann eine gezielte Reparatur den Wohnkomfort verbessern. Entscheidend ist die Ursache: Neue Dichtungen helfen gegen Luftleckagen, beheben aber weder verformte Rahmen noch eine schwache Wärmedämmung der Scheiben. Im Alltag wird das Problem häufig erst während der Heizperiode deutlich. Neben dem Fenster bleibt es ungemütlich, bei Wind pfeift es am Rahmen oder der Griff lässt sich nur mit Kraft schliessen. Hinter diesen Beobachtungen können unterschiedliche Schäden stecken. Eine Prüfung von Dichtungen, Beschlägen, Glas und Wandanschluss schafft deshalb die Grundlage für die Entscheidung zwischen Wartung, Teilreparatur und Fensterersatz.

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Welche Unterlagen braucht man für einen Antrag auf denkmalgerechte Sanierung?

Für eine denkmalgerechte Sanierung braucht es ein Dossier, das den bestehenden Zustand und die geplanten Veränderungen nachvollziehbar zeigt. Dazu gehören typischerweise Gesuchsformulare, Bestands- und Projektpläne, Fotografien sowie ein genauer Baubeschrieb. Je nach Eingriff kommen restauratorische Befunde, Materialangaben und technische Nachweise hinzu. Welche Beilagen tatsächlich erforderlich sind, bestimmen die zuständigen Behörden anhand des Gebäudes und des Vorhabens. In der Schweiz gibt es dafür keine einheitliche Unterlagenliste, die unverändert für sämtliche Kantone gilt. Zudem sind die Baubewilligung, eine denkmalpflegerische Beurteilung und mögliche Förderbeiträge unterschiedliche Verfahrensbestandteile. Eine frühe Abstimmung mit der kommunalen Baubehörde und der zuständigen Denkmalpflege klärt, wie das Gesuch aufgebaut werden muss und welche Untersuchungen vor der Einreichung sinnvoll sind.

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Kann eine Wärmepumpe in einem geschützten Gebäude bewilligt werden?

Eine Wärmepumpe ist in einem geschützten Gebäude in der Schweiz grundsätzlich möglich. Der Denkmalschutz bedeutet kein allgemeines Verbot moderner Heiztechnik. Ob eine konkrete Anlage bewilligt werden kann, hängt jedoch vom Schutzumfang, vom Standort und von den Eingriffen in die historische Substanz ab. Eine sorgfältige Planung muss Energieversorgung, Denkmalpflege und weitere baurechtliche Anforderungen zusammenführen. Besonders bei Luft-Wasser-Wärmepumpen stellt sich die Frage, wo das Aussengerät stehen darf und wie seine Leitungen ins Gebäude gelangen. Erdgekoppelte Anlagen können das äussere Erscheinungsbild schonen, benötigen aber Abklärungen zum Untergrund und zum Gewässerschutz. Entscheidend ist deshalb ein objektspezifisches Konzept, das vor einer verbindlichen Bestellung mit den zuständigen Stellen abgestimmt wird.

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Renovierung: Wenn hinter einer Wand historische Bauteile auftauchen

Beim Entfernen einer Verkleidung erscheinen alte Balken, ein zugemauerter Durchgang oder Reste einer Wandmalerei. Solche Entdeckungen können eine Renovierung verändern: Zunächst braucht es eine fachliche Beurteilung, danach möglicherweise eine angepasste Planung. In der Schweiz hängen Meldepflichten, Schutzmassnahmen und Bewilligungen vom Kanton, vom Gebäude und vom konkreten Befund ab. Eine historische Entdeckung bedeutet weder automatisch das Ende des Umbaus noch freie Hand beim weiteren Rückbau. Entscheidend ist, den Zusammenhang zu erhalten und die zuständige Stelle früh einzubeziehen. Zwischen dem ersten Foto und der Wiederaufnahme der Arbeiten liegen unterschiedliche Schritte, die sich mit klaren Zuständigkeiten und einer sorgfältigen Dokumentation besser organisieren lassen.

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Historische Wandfarbe im Haus: Original oder später überstrichen?

Eine alte Wand kann zahlreiche Anstriche tragen, obwohl heute nur eine einzige Farbe sichtbar ist. Abplatzungen, verdeckte Ornamente und unterschiedliche Oberflächen liefern Hinweise auf frühere Gestaltungen. Ob eine Farbschicht tatsächlich zur ursprünglichen Ausstattung gehört, lässt sich jedoch selten allein mit dem blossen Auge feststellen. Eine restauratorische Befunduntersuchung verbindet die Untersuchung der Schichten mit der Geschichte des Hauses. Dabei sind drei Fragen auseinanderzuhalten: Ist eine historische Farbschicht erhalten? Liegt darüber ein jüngerer Anstrich? Und gehört der erhaltene Bestand zur ersten Gestaltung oder zu einer späteren, ebenfalls historischen Renovation? Diese Unterscheidung entscheidet darüber, wie ein Fund dokumentiert, geschützt und bei einer geplanten Erneuerung berücksichtigt wird.

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Badezimmer planen: Später barrierearm nutzen ohne grossen Umbau

Ein Badezimmer lässt sich so vorbereiten, dass bei veränderter Beweglichkeit keine neue Baustelle entstehen muss. Dafür müssen die schwer veränderbaren Grundlagen bereits stimmen: ein gut zugänglicher Grundriss, ausreichend freie Fläche, eine bodenebene Dusche und belastbare Befestigungsstellen. Griffe, Sitzmöglichkeiten und einzelne Ausstattungsteile können dann später passend zum tatsächlichen Bedarf ergänzt werden. Ganz ohne Anpassung funktioniert das allerdings nicht in jeder Lebenslage. Ein Duschsitz muss montiert, ein Unterschrank möglicherweise entfernt oder eine Armatur ersetzt werden. Das realistische Planungsziel lautet deshalb: spätere Änderungen auf überschaubare Montagearbeiten begrenzen und Eingriffe in Wände, Boden, Abdichtung und Leitungen möglichst vermeiden.

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Wie breit muss ein Flur sein, damit Kinderwagen und Rollator durchpassen?

Für einen Flur, der mit Kinderwagen oder Rollator gut nutzbar sein soll, sind 1,20 Meter freie Durchgangsbreite ein sinnvoller Ausgangspunkt. Mehr Komfort bieten 1,40 Meter oder mehr, besonders vor Türen und an Richtungswechseln. Entscheidend ist jedoch die tatsächlich nutzbare Breite nach dem Einrichten: Schränke, Heizkörper, Jacken und abgestellte Gegenstände dürfen die benötigte Fläche nicht aufbrauchen. Ob ein Flur bequem funktioniert, hängt ausserdem von Türöffnungen, Kurven, Wendeflächen und den Abmessungen des verwendeten Kinderwagens oder Rollators ab. Ein gerader Abschnitt lässt sich einfacher passieren als eine enge Ecke mit einer seitlichen Zimmertür. Schweizer Vorgaben für hindernisfreie Wohnbauten geben wichtige Planungsmasse vor, ersetzen aber keine Prüfung des konkreten Grundrisses.

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