Beruf

Homeoffice ohne Klimaanlage: An heissen Sommertagen einen kühlen Kopf bewahren

Halb acht, der Laptop läuft, das Fenster ist schon seit einer Stunde geschlossen – und trotzdem klettert das Thermometer im Arbeitszimmer unaufhörlich. Wer im Homeoffice keine Klimaanlage hat, kämpft an warmen Sommertagen auf zwei Fronten gleichzeitig: gegen die Wärme und gegen sinkende Konzentration. Beides lässt sich mit den richtigen Massnahmen spürbar in den Griff bekommen. Im Homeoffice ist man in Sachen Raumtemperatur weitgehend auf sich selbst gestellt. Laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gilt im Homeoffice der Grundsatz, dass man selbst für ein angemessenes Arbeitsklima verantwortlich ist – anders als im Büro, wo der Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht hat. Wer also ohne Klimaanlage arbeitet, braucht keine Beschwerde beim Arbeitsinspektorat, sondern einen guten Plan.

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Dachdecker EFZ: Lehrberuf, Karriere und Schlüsselberuf für Architekten

Frühmorgens, wenn die meisten noch schlafen, steigen sie bereits aufs Dach. Mit einem Blick über die Dächer einer ganzen Stadt fangen Dachdecker ihren Arbeitstag an – bei Sonne, Wind und manchmal auch Regen. Was nach Abenteuerlust klingt, ist ein anspruchsvoller Lehrberuf mit echten Zukunftsaussichten und einem Lohn, der sich ab dem ersten Arbeitstag nach Lehrabschluss sehen lassen kann. Der Dachdecker EFZ ist einer der wenigen Bauberufe, bei dem das Ergebnis der eigenen Arbeit buchstäblich für alle sichtbar ist: auf jedem Dach, das man in der Strasse passiert. Gleichzeitig gehört er zu jenen Berufen, die viele unterschätzen – dabei ist er technisch vielseitiger, körperlich fordernder und karrieremässig offener als die meisten vermuten.

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Sanierungsfahrplan: In welcher Reihenfolge Dach, Fassade, Fenster und Heizung erneuern

Das Dach ist in die Jahre gekommen, die Fenster ziehen, und die Heizung macht seit Kurzem komische Geräusche. Wer vor einer solchen Ausgangslage steht, fragt sich schnell: Womit fängt man eigentlich an? Die Antwort entscheidet nicht nur über den Wohnkomfort, sondern auch über mehrere Zehntausend Franken. Eine Sanierung in der falschen Reihenfolge anzugehen, gehört zu den teuersten Fehlern, die sich vermeiden lassen. Wird zum Beispiel zuerst eine neue Heizung eingebaut und erst Jahre später die Gebäudehülle gedämmt, ist die Anlage am Ende überdimensioniert und arbeitet ineffizient. Auch umgekehrt kann es schiefgehen, wenn Massnahmen unkoordiniert nacheinander erfolgen und Anschlüsse später nicht mehr zusammenpassen. Ein durchdachter Sanierungsfahrplan verhindert genau das – und das beginnt nicht erst auf der Baustelle, sondern bereits bei der Planung.

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Eigenheim sanieren: Warum sich das 2026 besonders lohnt

Die Fensterrahmen sind morsch, im Keller zieht es, und die Heizkostenabrechnung wird von Jahr zu Jahr unangenehmer. So sieht der Alltag in vielen älteren Schweizer Eigenheimen aus. Wer sich fragt, ob sich eine Sanierung lohnt, trifft gerade auf einen ungewöhnlich günstigen Zeitpunkt – auch wenn sich das im ersten Moment nicht so anfühlt. Renovieren statt neu bauen ist längst kein Nischenthema mehr. Laut einer Studie der UBS hat sich das Investitionsvolumen bei Sanierungsprojekten innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt, während wegen der wirtschaftlichen Lage gleichzeitig weniger neu gebaut wird. Für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer heisst das: Der Umbau der eigenen vier Wände ist zu einer der wichtigsten Stellschrauben geworden, um Wohnkomfort, Energiekosten und Werterhalt in Einklang zu bringen.

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Hansgrohe feiert 125 Jahre Erfolgsgeschichte mit Festival, Ausstellung und Jubiläumsfest

Mit einem Festabend für Partner und Kunden sowie einem grossen Mitarbeitenden-Festival hat die Hansgrohe Group am 12. und 13. Juni ihr 125-jähriges Bestehen am Stammsitz in Schiltach gefeiert. Rund 350 geladene Gäste aus Wirtschaft und Branche sowie mehr als 5.000 Mitarbeitende und ihre Familien erlebten ein Wochenende, das Unternehmensgeschichte, Innovationsgeist und Gemeinschaft eindrucksvoll verband.

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Strategischer Wandel und Messefokus: Sedus Stoll setzt 2025 auf moderne Arbeitswelten

2025 stand für die Sedus Stoll Gruppe im Zeichen eines Marktes im Wandel und der gezielten Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells. Mit einem Umsatz von rund 216 Mio. Euro hat die Sedus Stoll Gruppe das Geschäftsjahr 2025 mit einem leichten Rückgang abgeschlossen. Trotz der schwierigen konjunkturellen Lage, insbesondere in den Büromöbelmärkten in europäischen Ländern, konnte sich die Sedus Stoll Gruppe im Branchenvergleich gut behaupten.

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Neuer Bürostuhl in Stone Grey setzt auf Design, Komfort und Nachhaltigkeit

Mit dem Connex Signature | Edition Stone Grey präsentiert Klöber einen Drehstuhl, der Design, Farbkonzept und Nachhaltigkeit in einem stimmigen Gesamtbild vereint. Inspiriert von den Steinen und Bergen am Bodensee wirkt das Modell zurückhaltend und elegant – mit einem klaren Fokus auf monochrome Gestaltung. Die Besonderheit der neuen Edition liegt im durchgängigen Farbkonzept: Stone Grey zieht sich konsequent über alle Materialien hinweg. Das steingraue Untergestell und der farblich angepasste Rückenlehnenträger wurden speziell für diese Signature Edition entwickelt. Ein neues Textilpaneel verlängert optisch die Rückenlehne und verbindet sie harmonisch mit dem Sitz. So entsteht eine raffinierte, einheitliche Silhouette.

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Dübeln wie ein Profi: Der richtige Dübel für jeden Untergrund – Beton, Gips, Porenbeton

Dübeln gehört zu den häufigsten Heimwerkeraufgaben – und zu jenen, bei denen am meisten schiefläuft. Ein Regal, das aus der Wand bricht. Ein Bild, das nach drei Monaten zu Boden fällt. Ein Dübel, der sich dreht statt zu greifen. Fast immer steckt dahinter derselbe Fehler: der falsche Dübel für den falschen Untergrund. Wer die wichtigsten Dübelarten kennt, arbeitet schneller, sicherer und ärgerfreier. Die Auswahl an Dübeln im Baumarkt ist riesig – und auf den ersten Blick verwirrend. Dabei ist die Grundregel einfach: Zuerst den Untergrund bestimmen, dann den Dübel wählen. Alles andere kommt danach. Dieser Ratgeber führt durch die wichtigsten Dübelarten, erklärt wann welcher zum Einsatz kommt – und verrät, wie man seinen Untergrund zuverlässig erkennt.

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Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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Wände richtig streichen: Schritt-für-Schritt-Anleitung für perfekte Ergebnisse

Wände streichen klingt simpel – bis man das erste Mal mit Streifen, ungleichmässiger Deckung und Farbspritzern auf dem frisch verlegten Parkett dasteht. Der Unterschied zwischen einem Profi-Ergebnis und einem Heimwerkerdrama liegt nicht an der Farbe, sondern an der Vorbereitung und der richtigen Technik. Dieser Ratgeber zeigt, wie es wirklich gemacht wird. Ein frischer Anstrich ist eine der wirkungsvollsten und günstigsten Methoden, um einem Raum neues Leben einzuhauchen. Mit der richtigen Herangehensweise gelingt er auch ohne jahrelange Übung – solange man die häufigsten Fehler kennt und konsequent vermeidet.

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Badezimmer sanieren: So klappt die Renovation ohne Chaos und Doppelarbeit

Wer ein Badezimmer renoviert, ohne den Ablauf zu kennen, landet schnell in einem teuren Chaos: Der Maler streicht die Wände, bevor die Leitungen verlegt sind. Der Fliesenleger wartet, weil der Sanitärer noch nicht fertig ist. Und am Ende muss doch nochmals aufgerissen werden. Dieser Ratgeber zeigt, welches Gewerk wann ins Bad kommt – und warum die Reihenfolge entscheidend ist. Eine Badrenovierung ist eines der komplexesten Heimwerkerprojekte überhaupt, denn sie berührt fast alle Gewerke gleichzeitig: Sanitär, Elektro, Fliesenleger, Gipser, Maler. Wer hier nicht strukturiert vorgeht, zahlt doppelt – einmal für die Arbeit und einmal für die Korrekturen. Mit der richtigen Planung hingegen läuft auch ein kompletter Badumbau überraschend reibungslos.

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Laminat verlegen wie ein Profi: Tipps zu Untergrund, Klicksystem und Dehnungsfuge

Laminat selbst verlegen ist eines der dankbarsten Heimwerkerprojekte: Mit etwas Vorbereitung, dem richtigen Werkzeug und einem guten Klicksystem lässt sich ein ganzes Zimmer in einem Tag fertig stellen. Wer die typischen Anfängerfehler kennt, spart sich Frust – und einen zweiten Anlauf. Kein anderer Bodenbelag ist so heimwerkerfreundlich wie Laminat. Das Klicksystem verbindet die Dielen schnell und ohne Klebstoff, und wer einmal den Dreh raus hat, kommt zügig voran. Trotzdem scheitern viele am gleichen Punkt – nicht beim Verlegen selbst, sondern in der Vorbereitung. Dieser Ratgeber zeigt, wie es von Anfang an richtig gemacht wird.

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Parkett, Laminat oder Vinyl? Der grosse Bodenbelag-Vergleich mit Vor- und Nachteilen

Wer einen neuen Boden plant, steht früher oder später vor der gleichen Frage: Parkett, Laminat oder Vinyl? Alle drei sehen gut aus, alle drei gibt es in Holzoptik – und trotzdem sind die Unterschiede erheblich. Was im Wohnzimmer funktioniert, ist im Bad eine schlechte Wahl. Dieser Vergleich hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Der Bodenbelag ist eine Entscheidung für viele Jahre. Ein Fehlkauf kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven – denn kaum ein Heimwerkerprojekt ist so aufwändig wie ein Bodenwechsel. Es lohnt sich also, die drei populärsten Beläge in Holzoptik sorgfältig gegenüberzustellen, bevor der erste Karton geöffnet wird.

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Boden fliesen wie ein Profi: Die wichtigsten Schritte und häufigsten Fehler

Fliesen verlegen gehört zu jenen Arbeiten, bei denen die Vorbereitung über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Wer die Grundregeln kennt und die typischen Fehler vermeidet, erzielt ein sauberes, langlebiges Ergebnis – ob als erfahrener Handwerker oder engagierter Heimwerker. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es wirklich ankommt. Ein schiefer Fliesenboden, abgelöste Fliesen nach wenigen Jahren oder hässliche Randstücke an der auffälligsten Stelle: Solche Probleme entstehen fast immer in der Planungsphase – nicht beim Verlegen selbst. Wer von Anfang an strukturiert vorgeht, spart Zeit, Material und Frust. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Grundkenntnissen ist professionelles Fliesen auch ohne jahrelange Erfahrung möglich.

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Premium-Edelstahl für Küchen: Qualität, Design und Funktion vereint

Unsere Leidenschaft kennt keine Grenzen. Sie gilt hochwertigen Edelstahl-Arbeitsplatten, Spülen, Becken, mit einer innovativen Ab- und Überlauftechnik und passenden Armaturen. Als Edelstahlspezialist im Premiumsegment verbinden wir Schweizer Handwerk mit innovativer Technik und ausgeprägter Serviceorientierung. Exklusives Design für die Küche Qualität, die man sieht und spürt. Von der Edelstahl-Arbeitsplatte mit integriertem Wasserzentrum über Rückwände bis hin zu komplexen Formen setzen wir alles daran, die Visionen unserer Kunden wahr werden zu lassen. Mit handwerklichem Geschick und echter Passion für den Werkstoff Edelstahl entstehen unverwechselbare Einzelstücke – gefertigt in der Schweiz, mit einem Anspruch, der höchsten Massstäben standhält.

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Philipp Iseli wird neuer Leiter von Immobilien Stadt Bern ab September 2026

Der Gemeinderat hat Philipp Iseli zum neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Philipp Iseli, Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Mit seinen breiten Kompetenzen und Erfahrungen verfügt er über beste Voraussetzungen für die Leitung von Immobilien Stadt Bern. Er tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann. Philipp Iseli hat 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia. Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8’000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

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Möbelkante im Fokus: REHAU präsentiert neue Lösungen und Prozesse

Beim 35. Kantensymposium hat REHAU Interior Solutions am 12. März 2026 in Lübbecke gemeinsam mit der IMA Schelling Group sowie den Partnern Leitz, Riepe und Fagus-GreCon aktuelle Entwicklungen rund um die Möbelkante vorgestellt. Im Mittelpunkt standen neue Ansätze für Kantenbearbeitung, Qualitätssicherung, Designverbund und nachhaltige Prozesse. Rund 140 Teilnehmende aus der Branche nutzten Live-Demonstrationen, Fachvorträge und Diskussionen, um sich über Lösungen für die industrielle Möbelproduktion auszutauschen.

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