Haus

Malerarbeiten ausmessen: Welche Wandfläche muss freigeräumt sein?

Vor dem Ausmessen muss nicht zwingend das ganze Zimmer leer sein. Frei zugänglich sein sollte jedoch die vollständige Begrenzung jeder zu streichenden Wand: von Ecke zu Ecke, vom Boden bis zur Decke sowie rund um Fenster, Türen, Nischen und fest eingebaute Elemente. Nur so lässt sich eindeutig feststellen, welche Flächen zum Auftrag gehören. Entscheidend ist der Unterschied zwischen einer Besichtigung für die Offerte und der späteren Ausführung. Für das Aufmass genügt häufig ein freier Zugang entlang der Wände. Beim Streichen braucht der Malerbetrieb zusätzlich genügend Bewegungsraum für Leitern, Rollen, Abdeckmaterial und Werkzeug.

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Handwerkertermin vorbereiten: Sichere Laufwege ohne Schäden schaffen

Ein Handwerkertermin in einer bewohnten Wohnung verlangt mehr Vorbereitung als das Freiräumen der unmittelbaren Arbeitsstelle. Möbel, Böden und persönliche Gegenstände benötigen einen zur Tätigkeit passenden Schutz, während vom Wohnungseingang bis zum Arbeitsplatz ein stabiler, hindernisfreier Laufweg entstehen muss. Welche Massnahmen nötig sind, hängt davon ab, ob lediglich eine Armatur ersetzt, in eine Wand gebohrt oder über mehrere Stunden geschliffen, gestemmt und gestrichen wird. Gute Vorbereitung schützt die Einrichtung und erleichtert zugleich die Arbeit des Fachbetriebs. Entscheidend sind klare Absprachen über Arbeitsfläche, Materialtransport, Staubentwicklung und Zuständigkeiten. Empfindliche Oberflächen werden nicht einfach mit irgendeiner Folie bedeckt: Bodenart, mögliche Feuchtigkeit, Rutschfestigkeit und die Verträglichkeit von Klebebändern müssen berücksichtigt werden.

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SICAM 2026: HAILO zeigt Wertstoffschrank, Laundry-Lösungen und mehr Küchenkomfort

Ergonomische Abläufe, intelligente Raumnutzung und mehr Komfort im Alltag: Im Jahr 2026 feiert die Einbauküche ihr 100-jähriges Jubiläum. Was 1926 mit der Frankfurter Küche als konsequent durchdachtem Arbeitsraum begann, prägt bis heute die moderne Küchenplanung. Und seit bald 80 Jahren steht ein Unternehmen für Lösungen, mit der sich die Ideen von Architektin Margarete Schütte-Lihotzky umsetzen lassen.

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Flächenheizung smart regeln: Neue Schlüter-Thermostate mit App im Smart-Home

Die Raumtemperatur präzise steuern: Das erlaubt das neue System Schlüter-CONTROL-TR mit smarten Thermostaten und der dazugehörigen Regelungstechnik. Sowohl die wasserführende Fussbodenheizung Schlüter-BEKOTEC-THERM als auch die elektrische Boden- und Wandheizung DITRA-HEAT-E können so ganz nach Wunsch gesteuert werden.

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Heizkörper nur oben warm: Was lässt sich vor dem Installateur prüfen?

Wird ein Heizkörper oben warm, bleibt im unteren Bereich aber kühl, muss nicht zwingend ein Defekt vorliegen. Heizwasser gibt auf seinem Weg durch den Heizkörper Energie an den Raum ab und fliesst deshalb mit einer niedrigeren Temperatur zurück. Entscheidend ist, wie stark der Unterschied ausfällt, ob der Raum die gewünschte Temperatur erreicht und ob weitere Auffälligkeiten hinzukommen. Bleibt lediglich ein schmaler Bereich am oberen Rand heiss, während der grösste Teil des Heizkörpers kalt ist, deutet dies eher auf einen zu geringen Wasserdurchfluss hin. Bevor ein Installateur gerufen wird, helfen einige gefahrlose Beobachtungen und einfache Prüfungen. Einstellungen am Rücklauf, an der Umwälzpumpe oder an der Heizungsanlage gehören dagegen in fachkundige Hände.

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Strom, Internet und Versicherungen beim Umzug richtig ummelden

Beim Wohnungswechsel sollten Strom, Internet und Versicherungen nicht gleichzeitig und ohne feste Reihenfolge umgemeldet werden. Der Internetanschluss benötigt oft den längsten Vorlauf, beim Strom zählen die genauen Übergabetermine und Zählerstände, während Versicherungen bereits vor dem Transport auf die neue Wohnsituation abgestimmt werden sollten. Ausgangspunkt sind der bestätigte Einzugstermin, die Schlüsselübergabe und das Ende des bisherigen Mietverhältnisses. Erst wenn diese Daten feststehen, lassen sich Anschlüsse und Verträge ohne unnötige Versorgungslücken, doppelte Gebühren oder unklare Zuständigkeiten koordinieren.

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Schlafzimmerfenster im Herbst nass: So lässt sich Kondenswasser vermeiden

Im Herbst treffen kühle Fensterscheiben auf feuchte Schlafzimmerluft. Ein leichter Beschlag am frühen Morgen ist deshalb häufig noch kein Schaden, sollte aber nicht zum täglichen Dauerzustand werden. Richtiges Lüften, eine ausgeglichene Raumtemperatur und ein genauer Blick auf die Feuchtequellen helfen meist schnell. Bleiben Scheibe, Rahmen oder Fensterlaibung über längere Zeit nass, reicht Abwischen allein nicht. Dann ist zu prüfen, ob zu viel Feuchtigkeit im Raum entsteht, die Luft kaum zirkuliert oder ein besonders kalter Bauteilbereich die Kondensation begünstigt.

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Wie lässt sich eine zugige Wohnungstür abdichten, ohne den Rahmen zu beschädigen?

Zugluft an der Wohnungstür lässt sich häufig mit reversiblen Dichtungen reduzieren. Entscheidend ist jedoch, zuerst die undichte Stelle zu finden und zwischen einem Spalt am Türblatt, einer ungeeigneten Dichtung und einem mangelhaften Bauanschluss zu unterscheiden. Gerade in einer Mietwohnung sollten Klebstoffe, Schrauben und Montageschaum nicht vorschnell eingesetzt werden. Eine falsch gewählte Dichtung kann den Schliessdruck erhöhen, Beschläge belasten oder die Funktion einer Brandschutztür beeinträchtigen. Schonende Lösungen setzen deshalb am tatsächlichen Luftweg an und bleiben möglichst rückstandsfrei entfernbar.

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Fenster beschlagen innen: Wann Lüften reicht und Ursachen prüfen lassen

Ein feiner Schleier am Schlafzimmerfenster nach einer kalten Nacht ist oft mit konsequentem Lüften behoben. Bleiben Scheiben, Rahmen oder Laibungen jedoch lange nass, kehrt das Kondenswasser täglich zurück oder entstehen dunkle Flecken, sollte die Feuchtequelle oder ein baulicher Schwachpunkt abgeklärt werden. Entscheidend ist nicht allein, dass ein Fenster beschlägt, sondern wo, wann und wie lange. Mit einigen Beobachtungen lässt sich ein vorübergehender Feuchtestau meist von einem Hinweis auf undichte Leitungen, Wärmebrücken, mangelhafte Anschlüsse oder einen Defekt der Verglasung unterscheiden.

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Rückenfreundlich im Homeoffice: Ergonomie-Tipps für gesünderes Arbeiten

Regenwetter, Dunkelheit, Stau und ein überlasteter ÖPNV. Der Herbst macht das Arbeiten im Homeoffice für viele besonders attraktiv. Wer nicht pendelt, spart Zeit, bewegt sich aber oft auch weniger. Häufig bleibt so die Rückengesundheit an den teilweise improvisierten Arbeitsplätzen auf der Strecke. „Das muss nicht sein. Mit etwas Kreativität und kleinen Hilfsmitteln bietet gerade das Arbeiten von zu Hause aus Vorteile für die Rückengesundheit, ohne dass gleich teure Anschaffungen nötig sind“, sagt Dirk Hinck, vom Vorstand der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Der unabhängige Verein informiert seit mehr als 30 Jahren zur Rückengesundheit und zeichnet besonders rückenfreundliche Produkte aus allen Lebensbereichen mit dem AGR-Gütesiegel aus.

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Alte Fenster ziehen: Wann hilft eine Dichtungsreparatur statt eines Austauschs?

Zugluft an alten Fenstern bedeutet nicht automatisch, dass die gesamte Konstruktion ersetzt werden muss. Wenn Rahmen, Flügel und Verglasung noch brauchbar sind und die Undichtigkeit an verschlissenen Dichtungen liegt, kann eine gezielte Reparatur den Wohnkomfort verbessern. Entscheidend ist die Ursache: Neue Dichtungen helfen gegen Luftleckagen, beheben aber weder verformte Rahmen noch eine schwache Wärmedämmung der Scheiben. Im Alltag wird das Problem häufig erst während der Heizperiode deutlich. Neben dem Fenster bleibt es ungemütlich, bei Wind pfeift es am Rahmen oder der Griff lässt sich nur mit Kraft schliessen. Hinter diesen Beobachtungen können unterschiedliche Schäden stecken. Eine Prüfung von Dichtungen, Beschlägen, Glas und Wandanschluss schafft deshalb die Grundlage für die Entscheidung zwischen Wartung, Teilreparatur und Fensterersatz.

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Welche Unterlagen braucht man für einen Antrag auf denkmalgerechte Sanierung?

Für eine denkmalgerechte Sanierung braucht es ein Dossier, das den bestehenden Zustand und die geplanten Veränderungen nachvollziehbar zeigt. Dazu gehören typischerweise Gesuchsformulare, Bestands- und Projektpläne, Fotografien sowie ein genauer Baubeschrieb. Je nach Eingriff kommen restauratorische Befunde, Materialangaben und technische Nachweise hinzu. Welche Beilagen tatsächlich erforderlich sind, bestimmen die zuständigen Behörden anhand des Gebäudes und des Vorhabens. In der Schweiz gibt es dafür keine einheitliche Unterlagenliste, die unverändert für sämtliche Kantone gilt. Zudem sind die Baubewilligung, eine denkmalpflegerische Beurteilung und mögliche Förderbeiträge unterschiedliche Verfahrensbestandteile. Eine frühe Abstimmung mit der kommunalen Baubehörde und der zuständigen Denkmalpflege klärt, wie das Gesuch aufgebaut werden muss und welche Untersuchungen vor der Einreichung sinnvoll sind.

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Kann eine Wärmepumpe in einem geschützten Gebäude bewilligt werden?

Eine Wärmepumpe ist in einem geschützten Gebäude in der Schweiz grundsätzlich möglich. Der Denkmalschutz bedeutet kein allgemeines Verbot moderner Heiztechnik. Ob eine konkrete Anlage bewilligt werden kann, hängt jedoch vom Schutzumfang, vom Standort und von den Eingriffen in die historische Substanz ab. Eine sorgfältige Planung muss Energieversorgung, Denkmalpflege und weitere baurechtliche Anforderungen zusammenführen. Besonders bei Luft-Wasser-Wärmepumpen stellt sich die Frage, wo das Aussengerät stehen darf und wie seine Leitungen ins Gebäude gelangen. Erdgekoppelte Anlagen können das äussere Erscheinungsbild schonen, benötigen aber Abklärungen zum Untergrund und zum Gewässerschutz. Entscheidend ist deshalb ein objektspezifisches Konzept, das vor einer verbindlichen Bestellung mit den zuständigen Stellen abgestimmt wird.

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Renovierung: Wenn hinter einer Wand historische Bauteile auftauchen

Beim Entfernen einer Verkleidung erscheinen alte Balken, ein zugemauerter Durchgang oder Reste einer Wandmalerei. Solche Entdeckungen können eine Renovierung verändern: Zunächst braucht es eine fachliche Beurteilung, danach möglicherweise eine angepasste Planung. In der Schweiz hängen Meldepflichten, Schutzmassnahmen und Bewilligungen vom Kanton, vom Gebäude und vom konkreten Befund ab. Eine historische Entdeckung bedeutet weder automatisch das Ende des Umbaus noch freie Hand beim weiteren Rückbau. Entscheidend ist, den Zusammenhang zu erhalten und die zuständige Stelle früh einzubeziehen. Zwischen dem ersten Foto und der Wiederaufnahme der Arbeiten liegen unterschiedliche Schritte, die sich mit klaren Zuständigkeiten und einer sorgfältigen Dokumentation besser organisieren lassen.

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Historische Wandfarbe im Haus: Original oder später überstrichen?

Eine alte Wand kann zahlreiche Anstriche tragen, obwohl heute nur eine einzige Farbe sichtbar ist. Abplatzungen, verdeckte Ornamente und unterschiedliche Oberflächen liefern Hinweise auf frühere Gestaltungen. Ob eine Farbschicht tatsächlich zur ursprünglichen Ausstattung gehört, lässt sich jedoch selten allein mit dem blossen Auge feststellen. Eine restauratorische Befunduntersuchung verbindet die Untersuchung der Schichten mit der Geschichte des Hauses. Dabei sind drei Fragen auseinanderzuhalten: Ist eine historische Farbschicht erhalten? Liegt darüber ein jüngerer Anstrich? Und gehört der erhaltene Bestand zur ersten Gestaltung oder zu einer späteren, ebenfalls historischen Renovation? Diese Unterscheidung entscheidet darüber, wie ein Fund dokumentiert, geschützt und bei einer geplanten Erneuerung berücksichtigt wird.

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Badezimmer planen: Später barrierearm nutzen ohne grossen Umbau

Ein Badezimmer lässt sich so vorbereiten, dass bei veränderter Beweglichkeit keine neue Baustelle entstehen muss. Dafür müssen die schwer veränderbaren Grundlagen bereits stimmen: ein gut zugänglicher Grundriss, ausreichend freie Fläche, eine bodenebene Dusche und belastbare Befestigungsstellen. Griffe, Sitzmöglichkeiten und einzelne Ausstattungsteile können dann später passend zum tatsächlichen Bedarf ergänzt werden. Ganz ohne Anpassung funktioniert das allerdings nicht in jeder Lebenslage. Ein Duschsitz muss montiert, ein Unterschrank möglicherweise entfernt oder eine Armatur ersetzt werden. Das realistische Planungsziel lautet deshalb: spätere Änderungen auf überschaubare Montagearbeiten begrenzen und Eingriffe in Wände, Boden, Abdichtung und Leitungen möglichst vermeiden.

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Wie breit muss ein Flur sein, damit Kinderwagen und Rollator durchpassen?

Für einen Flur, der mit Kinderwagen oder Rollator gut nutzbar sein soll, sind 1,20 Meter freie Durchgangsbreite ein sinnvoller Ausgangspunkt. Mehr Komfort bieten 1,40 Meter oder mehr, besonders vor Türen und an Richtungswechseln. Entscheidend ist jedoch die tatsächlich nutzbare Breite nach dem Einrichten: Schränke, Heizkörper, Jacken und abgestellte Gegenstände dürfen die benötigte Fläche nicht aufbrauchen. Ob ein Flur bequem funktioniert, hängt ausserdem von Türöffnungen, Kurven, Wendeflächen und den Abmessungen des verwendeten Kinderwagens oder Rollators ab. Ein gerader Abschnitt lässt sich einfacher passieren als eine enge Ecke mit einer seitlichen Zimmertür. Schweizer Vorgaben für hindernisfreie Wohnbauten geben wichtige Planungsmasse vor, ersetzen aber keine Prüfung des konkreten Grundrisses.

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Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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