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Gebrauchte Möbel restaurieren: Welche Arbeiten Laien selbst übernehmen können

Ein gebrauchter Holztisch, eine alte Kommode oder ein Flohmarktfund muss wegen Kratzern, stumpfer Oberfläche oder lockeren Beschlägen nicht ersetzt werden. Viele überschaubare Arbeiten lassen sich mit Geduld und geeignetem Werkzeug selbst durchführen. Entscheidend ist jedoch, vor dem ersten Schleifgang zu erkennen, ob lediglich die Oberfläche aufgefrischt werden soll oder ob Konstruktion, Furnier, historische Beschichtung oder Polsterung fachliches Wissen verlangen. Restaurieren bedeutet deshalb nicht automatisch, ein Möbel vollständig abzuschleifen und neu zu lackieren. Bei einfachen Gebrauchsmöbeln darf die optische Veränderung im Vordergrund stehen. Bei Antiquitäten, Designklassikern und Möbeln mit erhaltenswerten Originaloberflächen kann derselbe Eingriff dagegen Wert und Substanz zerstören. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme trennt geeignete DIY-Projekte von Arbeiten für Schreiner, Polsterer oder Restauratoren.

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Gästezimmer und Homeoffice in einem Raum sinnvoll kombinieren

Ein Zimmer, das an den meisten Tagen als Homeoffice und gelegentlich als Gästezimmer dient, muss zwei sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Während der Arbeit zählen Ergonomie, gutes Licht, Stauraum und Ruhe; bei Übernachtungsbesuch stehen Schlafkomfort, Privatsphäre und eine wohnliche Atmosphäre im Vordergrund. Eine überzeugende Kombination entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Möbel, sondern durch eine klare Rangordnung der Funktionen und einen Raum, der sich mit wenigen Handgriffen umstellen lässt. Wie die Gewichtung ausfällt, hängt vor allem von der Nutzungshäufigkeit ab. Wer vier Tage pro Woche von zu Hause arbeitet und nur einige Male im Jahr Gäste empfängt, sollte keinen provisorischen Arbeitsplatz zugunsten eines dauerhaft dominanten Betts akzeptieren. Wird das Zimmer dagegen regelmässig von Familienmitgliedern oder Freunden genutzt, benötigt die Gästefunktion mehr Raum. Gute multifunktionale Planung bedeutet deshalb, den häufigsten Alltag komfortabel zu lösen und für die zweite Nutzung einen klaren, unkomplizierten Wechsel vorzusehen.

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Dampfreiniger im Haushalt: Wo Dampf gründlich reinigt und wann Vorsicht nötig ist

Dampfreiniger lösen anhaftenden Schmutz mit Hitze und Feuchtigkeit. Auf Fliesen, robusten Arbeitsflächen oder versiegelten Hartböden kann das ausgesprochen praktisch sein. Der heisse Dampf macht ein Gerät jedoch weder zum Alleskönner noch automatisch zum Desinfektionssystem. Material, Temperatur, Dampfmenge und Arbeitsweise entscheiden darüber, ob eine Oberfläche sauber wird oder Schaden nimmt. Besondere Vorsicht brauchen Holz, beschichtete Möbel, verklebte Kanten, empfindliche Kunststoffe und elektrische Bauteile. Auch bei geeigneten Flächen entsteht das beste Ergebnis erst, wenn gelöster Schmutz mit einem sauberen Tuch aufgenommen wird. Wer die Grenzen des Verfahrens kennt und die Anleitung des jeweiligen Geräts beachtet, kann viele Reinigungsarbeiten mit wenig oder ganz ohne zusätzliches Reinigungsmittel erledigen.

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Kleine Küchengeräte mit grossem Nutzen: Was sich dauerhaft zu kaufen lohnt

Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt. Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.

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Der praktische Haushaltsplan: Routinen für Reinigung, Wäsche und Vorräte

Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung. Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.

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Saubere Böden in Wohnung und Büro: So können Saugroboter ihre Stärken ausspielen

Saugroboter können die regelmässige Bodenreinigung deutlich vereinfachen, doch ihre tatsächliche Leistung hängt nicht allein von Saugleistung, Akkukapazität oder einer möglichst umfangreichen App ab. Entscheidend ist, wie gut das Gerät die Wohnung erfassen, Hindernisse erkennen und sinnvolle Reinigungswege planen kann. Ein übersichtlicher Grundriss mit niedrigen Schwellen, ausreichend breiten Durchgängen und frei zugänglichen Bodenflächen ist für einen Roboter wesentlich leichter zu bewältigen als eine stark möblierte Wohnung mit Kabeln, Teppichfransen und vielen Höhenwechseln. Moderne Geräte navigieren heute häufig mit LiDAR, Kameras, strukturiertem Licht oder Kombinationen verschiedener Sensoren. Damit entstehen digitale Karten, Räume können getrennt gereinigt und problematische Bereiche als Sperrzonen definiert werden. Vollständig autonom wird der Haushalt dadurch trotzdem nicht. Stiftung Warentest weist auch in aktuellen Untersuchungen darauf hin, dass Abmessungen von Möbeln und Türschwellen bei der Gerätewahl eine wichtige Rolle spielen und Roboter je nach Modell Flächen auslassen oder mit bestimmten Hindernissen Schwierigkeiten haben können.

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Induktion, Glaskeramik oder Gas: Welches Kochfeld passt zu welchem Haushalt?

Das Kochfeld gehört zu den Küchengeräten, die über viele Jahre beinahe täglich genutzt werden. Entsprechend stark beeinflusst die Wahl zwischen Induktion, klassischer Glaskeramik und Gas den Kochkomfort, den Energiebedarf, die Reinigung und die Anforderungen an die Küchenplanung. Eine allgemein beste Lösung gibt es trotzdem nicht: Ein Haushalt, in dem täglich gekocht wird, stellt andere Ansprüche als eine kleine Wohnung mit gelegentlicher Nutzung oder eine Küche, in der bewusst mit offener Flamme gearbeitet werden soll. Technisch unterscheiden sich die drei Systeme grundlegend. Beim Induktionskochfeld entsteht die Wärme direkt im magnetisierbaren Topfboden. Ein klassisches Elektrokochfeld unter Glaskeramik erhitzt zuerst einen Heizkörper und die Glasfläche, bevor die Wärme das Kochgeschirr erreicht. Gas erzeugt dagegen eine offene Flamme. Diese Unterschiede wirken sich auf Geschwindigkeit, Regelbarkeit, Restwärme, Kochgeschirr und Lüftung aus. Die Entscheidung sollte deshalb stärker vom tatsächlichen Kochalltag als von einzelnen Ausstattungsmerkmalen abhängen.

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Gefrierschrank oder Gefriertruhe: Platzbedarf, Übersicht und Vorräte organisieren

Gefrierschrank und Gefriertruhe erfüllen dieselbe Aufgabe, prägen den Alltag aber auf unterschiedliche Weise. Der Schrank benötigt wenig Bodenfläche und macht einzelne Packungen schnell zugänglich. Die Truhe bietet oft mehr zusammenhängenden Stauraum und arbeitet bei vergleichbarem Volumen tendenziell sparsamer, verlangt jedoch ein konsequentes Ordnungssystem. Die passende Bauform hängt deshalb weniger von einer pauschalen Empfehlung als von Platz, Vorratsmenge und Einkaufsgewohnheiten ab. Neben dem Nutzinhalt zählen der Aufstellungsort, der jährliche Stromverbrauch, die Gefrierleistung sowie das Verhalten bei einer Störung. Eine durchdachte Lagerorganisation verhindert zudem, dass Lebensmittel unter anderen Packungen verschwinden und erst nach Jahren wieder auftauchen.

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Haushalt mit Haustieren: Tierhaare, Gerüche und empfindliche Oberflächen im Griff

Hunde und Katzen bringen Leben in die Wohnung, verteilen aber auch Haare, Hautschuppen und gelegentlich Flecken. Ein sauberer Haushalt mit Haustieren braucht deshalb weder aggressive Chemie noch ständiges Putzen. Entscheidend sind passende Werkzeuge, kurze Routinen und eine Reinigung, die Tiere sowie Materialien schont. Tierhaare lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich tief in Polstern und Teppichen festsetzen. Bei Gerüchen zählt die Ursache, nicht der stärkste Raumduft. Wer zudem Holz, Naturstein, Leder und empfindliche Textilien materialgerecht behandelt, verhindert, dass aus einem kleinen Missgeschick ein dauerhafter Schaden wird.

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Geschirrspüler optimal nutzen: Richtig beladen, Programme wählen und Fehler vermeiden

Ein Geschirrspüler arbeitet dann zuverlässig und sparsam, wenn Beladung, Programm und Pflegemittel zusammenspielen. Eng gestapelte Teller, blockierte Sprüharme oder das falsche Programm können dagegen selbst bei einem modernen Gerät matte Gläser, Speisereste und unnötigen Verbrauch verursachen. Oft genügen wenige Änderungen im Alltag, damit Geschirr sauberer wird und die Maschine länger störungsfrei bleibt. Entscheidend ist nicht, möglichst viel Geschirr irgendwie unterzubringen. Wasser und Reiniger müssen jede verschmutzte Fläche erreichen, während das gewählte Programm zur Beladung passt. Auch Filter, Salzbehälter und Klarspüler verdienen Aufmerksamkeit. Die Bedienungsanleitung des jeweiligen Modells bleibt dabei massgeblich, denn Korbaufteilung, Wasserenthärtung und Zusatzfunktionen unterscheiden sich.

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Backöfen im Vergleich: Funktionen, Reinigungssysteme und Zubehör richtig auswählen

Ein moderner Backofen kann backen, grillieren, dämpfen, Temperaturen automatisch regeln und sich teilweise selbst reinigen. Doch nicht jede Funktion bringt im Küchenalltag einen echten Vorteil. Entscheidend sind die Gerichte, die regelmässig zubereitet werden, die passende Grösse sowie eine Bedienung, die auch ohne langes Studium der Anleitung verständlich bleibt. Zwischen einem soliden Einbaugerät und einem voll ausgestatteten Kombibackofen liegen beträchtliche Preisunterschiede. Ein genauer Vergleich schützt vor unnötiger Technik und zeigt, welche Extras Komfort, Garergebnis oder Sicherheit tatsächlich verbessern. Auch Energieverbrauch, Reinigungsaufwand und Zubehör gehören deshalb in die Kaufentscheidung.

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Warum der Geschirrspüler schlecht trocknet – von Kunststoff bis Technikdefekt

Bleiben Teller, Gläser und Besteck nach dem Spülgang auffällig nass, muss der Geschirrspüler nicht zwangsläufig defekt sein. Häufig passen Programm, Beladung, Klarspülereinstellung oder Materialmix nicht zusammen. Besonders Kunststoffbehälter speichern wenig Wärme und trocknen deshalb deutlich schlechter als Porzellan, Glas oder Metall. Für die Fehlersuche ist entscheidend, ob das Problem plötzlich auftritt, nur einzelne Materialien betrifft oder nach jedem Programm besteht. Ein ungeeignetes Kurzprogramm lässt sich leicht korrigieren, während kaltes Geschirr, stehendes Wasser oder ausbleibende Türöffnung auf eine Störung hindeuten können. Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells bleibt massgeblich, da Trocknungssysteme und Zusatzfunktionen unterschiedlich arbeiten.

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Sturzrisiko im Alter: Mehr als jede zweite Person ab 65 Jahren ist besonders gefährdet

Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums. Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.

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Rickenbach senkt Strompreise 2027 deutlich und setzt auf europäische Wasserkraft

Gestützt auf die Stromversorgungsverordnung (StromVV) informieren wir Sie hiermit fristgerecht über die neuen Strompreise ab 1. Januar 2027. Das Tarifblatt mit sämtlichen Positionen ist zudem im Online-Schalter der Homepage abgebildet. Für Haushaltskunden ist im Endpreis eine Stromsenkung von 5,9 bis 6,9 Rp/kWh vorgesehen. Gross- und Gewerbekunden werden im Durchschnitt zwischen 6 und 7 Rp/kWh weniger bezahlen. Auch für Bezügerinnen und Bezüger von Baustrom ist eine Reduktion von rund 7 Rp/kWh vorgesehen.

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Schweizer Küchenhandwerk: Suter Inox verbindet Edelstahl mit Wärme und Eleganz

Edelstahl lebt – und in neuen Aufnahmen zeigt sich, mit wie viel Herzblut Suter Inox AG diesem Werkstoff Wärme und Charakter gibt. Jedes Motiv erzählt von einer Manufaktur, die Handwerk und Hingabe zu einem beseelten Ganzen verwebt und Küche wie Wohnraum zu einer Einheit verbindet. Ein Blick auf Oberflächen, Formen und Reflexionen, die berühren.

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Starkregen am Haus: Schutz vor Oberflächenabfluss, Hangwasser und Rückstau

Starkregen kann Gebäude auch weit entfernt von Bächen, Flüssen und Seen überfluten. Kann Niederschlagswasser nicht ausreichend versickern oder von der Entwässerung aufgenommen werden, fliesst es über Strassen, Vorplätze, Gärten und Hänge ab. Besonders gefährdet sind tiefliegende Hauseingänge, Kellerfenster, Lichtschächte, Aussentreppen und Garagenrampen. Ein wirksamer Gebäudeschutz beginnt deshalb bereits beim Gelände und bei den möglichen Fliesswegen. Für die Schweiz steht mit der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss eine flächendeckende Grundlage zur Verfügung. Sie zeigt mögliche Abflusswege und Bereiche mit potenzieller Überflutung, ersetzt jedoch keine Beurteilung des einzelnen Grundstücks. Gute Vorsorge verbindet Geländeplanung, geschützte Gebäudeöffnungen und eine fachgerecht ausgeführte Liegenschaftsentwässerung. Mobile Barrieren können das Konzept ergänzen, sind wegen der oft kurzen Vorwarnzeit bei Starkregen jedoch nur bedingt geeignet.

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Barrierefreies Bad für alle Generationen: Komfort, Sicherheit und modernes Design

Rückzugsort, Komfortzone und ein Stück Lebensqualität – so wird ein Badezimmer heute verstanden. Doch neben allen Wohlfühl- und Designaspekten hat auch die Funktionalität einen hohen Stellenwert – erst recht, wenn es um ein barrierefreies Bad geht. Dabei wird das oft vorschnell mit „seniorengerecht“ gleichgesetzt. Tatsächlich steht ein barrierefreies Konzept für zeitlose Gestaltung, intelligente Technik und Komfort für Menschen jeden Alters. Für Fachhandwerker eröffnet sich damit ein wachsender Markt – und für Verbraucher die Chance auf eine Ausstattung, die heute begeistert und morgen noch optimal passt.

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Neue Regeln für Solarstrom ab 2027: Einspeisezeitpunkt bestimmt die Vergütung

Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom, sofern keine andere Vergütung vereinbart wurde. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies: Die Vergütung richtet sich nach dem aktuellen Wert des Stroms am Markt. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) informiert über die Änderungen und stellt der Branche eine aktualisierte Umsetzungshilfe zur Verfügung. Immer mehr Haushalte und Unternehmen produzieren mit Photovoltaikanlagen eigenen Strom. Wer den produzierten Strom nicht selbst verbraucht, kann diesen ins öffentliche Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung. Allerdings wird an sonnigen Tagen in der Mittagszeit zunehmend mehr Strom produziert, als benötigt wird. Die neuen gesetzlichen Vorgaben tragen dieser Entwicklung Rechnung und schaffen Anreize für einen marktnahen Umgang mit selbst produziertem Strom.

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