St.Gallen

Umzug in eine Wohnung ohne Lift: Welche Möbel müssen vorab vermessen werden?

Bei einem Umzug in eine Wohnung ohne Lift entscheidet der engste Abschnitt des Treppenhauses darüber, welche Möbel unzerlegt ans Ziel gelangen. Besonders Sofas, hohe Schränke, breite Betten, grosse Tischplatten und schwere Haushaltsgeräte müssen deshalb vorab vermessen werden. Neben Breite, Höhe und Tiefe zählen abnehmbare Bauteile, Diagonalen und der Platz für Richtungswechsel. Die Stellfläche in der neuen Wohnung ist nur die eine Hälfte der Planung. Ebenso wichtig ist der vollständige Transportweg von der bisherigen Wohnung über Türen, Korridore und Treppen bis zum vorgesehenen Raum. Werden Möbel- und Wegmasse systematisch erfasst, lässt sich früh entscheiden, was im Ganzen getragen, teilweise demontiert oder einer Fachfirma überlassen wird.

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Haltezone für den Umzug: Bewilligungen und örtliche Alternativen in der Schweiz

Eine freie Fläche vor dem Haus kann einen Umzug erheblich erleichtern. Kurze Tragwege reduzieren den Zeitaufwand, entlasten die Helfenden und ermöglichen das sichere Be- oder Entladen des Umzugsfahrzeugs. Auf öffentlichem Grund darf der benötigte Platz jedoch nicht eigenmächtig mit Stühlen, Kisten oder privaten Fahrzeugen freigehalten werden. Ob eine Haltezone bewilligt werden kann, entscheidet die zuständige Stelle am jeweiligen Ort. Die Verfahren unterscheiden sich zwischen Städten und Gemeinden deutlich. Fristen, Gebühren, zulässige Flächen und Vorgaben für die Signalisation sind lokal geregelt. Deshalb müssen der bisherige und der neue Wohnort getrennt geprüft werden. Neben einer behördlich bewilligten Reservation kommen private Abstellflächen, ein zeitlich abgestimmter Warenumschlag oder ein kleineres Transportfahrzeug infrage.

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Oldtimer einlagern: Standort, Technik und regelmässige Kontrollen

Ein Oldtimer übersteht eine längere Standzeit nicht automatisch schadlos. Feuchtigkeit, alternde Betriebsstoffe, eine entladene Batterie und dauerhaft belastete Reifen können während weniger Monate erhebliche Schäden verursachen. Eine sorgfältige Einlagerung beginnt deshalb mit einem geeigneten Standort und einer Vorbereitung, die zum Fahrzeug, zu seinen Materialien und zur geplanten Standdauer passt. Pauschale Regeln greifen bei historischen Fahrzeugen zu kurz. Vergaser, Einspritzanlagen, Kraftstoffsysteme, Batterien und Karosseriematerialien unterscheiden sich je nach Baujahr und Modell deutlich. Betriebsanleitung, Wartungsunterlagen und das Wissen einer mit dem Fahrzeug vertrauten Fachwerkstatt bilden daher die Grundlage für alle technischen Entscheidungen.

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Umziehen ohne eigenes Auto: Transportmittel vergleichen, Zeitbedarf realistisch planen

Ein Umzug ohne eigenes Auto lässt sich gut organisieren, wenn Transportvolumen, Strecke und Zeitbedarf früh geklärt werden. Je nach Haushalt kommen ein gemieteter Lieferwagen, ein Fahrzeug mit Fahrer, ein Umzugsunternehmen, Paket- und Sperrgutdienste oder ein Lastenvelo infrage. Häufig führt eine Kombination verschiedener Lösungen schneller und günstiger ans Ziel als der Versuch, den gesamten Hausrat mit einem einzigen Verkehrsmittel zu bewegen. Der entscheidende Engpass ist selten die reine Fahrzeit. Treppen, lange Wege zwischen Haustür und Fahrzeug, fehlende Parkflächen, das Sichern der Ladung und die Rückgabe eines Mietwagens beanspruchen oft mehr Zeit als erwartet. Eine realistische Planung betrachtet deshalb den gesamten Weg jedes Gegenstands: vom Schrank in der alten Wohnung bis zum vorgesehenen Platz am neuen Wohnort.

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Umziehen ohne eigenes Auto: So klappt der Wohnungswechsel ohne Zeitstress

Ein Umzug ohne eigenes Auto ist kein Improvisationsprojekt. Entscheidend ist eine nüchterne Bestandsaufnahme: Wie viele Kisten, welche sperrigen Möbel und welche schweren Gegenstände müssen über welche Distanz bewegt werden? Daraus ergibt sich die passende Mischung aus Muskelkraft, Lastenvelo, Kurier, Miettransporter, Beiladung oder Umzugsunternehmen. Die realistische Zeitplanung beginnt ebenfalls beim Umzugsgut. Ein kurzer Fahrweg hilft wenig, wenn vier Stockwerke ohne Lift, lange Wege zwischen Haustür und Fahrzeug oder eine enge Zufahrt jede Ladung bremsen. Wer Volumen, Gewicht, Tragewege, Zufahrt und Schlüsseltermine gemeinsam betrachtet, kann auch ohne privaten Personenwagen verlässlich und oft mit weniger Leerfahrten zügeln.

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Schwere und empfindliche Gegenstände transportieren: Klavier, Kunst und Elektronik

Ein Klavier, ein gerahmtes Kunstwerk oder ein grosser Fernseher verlangt beim Umzug eine andere Planung als ein Karton mit Kleidung. Gewicht, unhandliche Abmessungen, empfindliche Oberflächen und sensible Technik können dazu führen, dass bereits eine Türschwelle, eine enge Treppe oder eine schlecht gewählte Verpackung zum Problem wird. Sicherer Transport beginnt deshalb mit dem Transportweg und der Frage, welche Belastungen ein Gegenstand tatsächlich verträgt. Schwere und empfindliche Objekte brauchen dabei unterschiedliche Schutzstrategien. Beim Klavier stehen Gewicht, Schwerpunkt und kontrollierte Bewegung im Vordergrund. Kunstwerke müssen vor Druck, Reibung und klimatischen Einflüssen geschützt werden, während elektronische Geräte besonders empfindlich auf Stösse, Feuchtigkeit und schlecht gesicherte Anschlüsse reagieren können. Gute Vorbereitung trennt deshalb Verpackung, Tragen und Ladungssicherung in klar geplante Schritte.

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Schweiz: Gefälschter Hornbach-Shop ködert mit Klima-Schnäppchen greift Kartendaten ab

Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage. Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.

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Neue Regeln für Solarstrom ab 2027: Einspeisezeitpunkt bestimmt die Vergütung

Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom, sofern keine andere Vergütung vereinbart wurde. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies: Die Vergütung richtet sich nach dem aktuellen Wert des Stroms am Markt. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) informiert über die Änderungen und stellt der Branche eine aktualisierte Umsetzungshilfe zur Verfügung. Immer mehr Haushalte und Unternehmen produzieren mit Photovoltaikanlagen eigenen Strom. Wer den produzierten Strom nicht selbst verbraucht, kann diesen ins öffentliche Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung. Allerdings wird an sonnigen Tagen in der Mittagszeit zunehmend mehr Strom produziert, als benötigt wird. Die neuen gesetzlichen Vorgaben tragen dieser Entwicklung Rechnung und schaffen Anreize für einen marktnahen Umgang mit selbst produziertem Strom.

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Im Auto oder Wohnmobil übernachten: Diese Regeln gelten auf Schweizer Rastplätzen

Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten. Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.

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St.Gallen SG: Sechs Einbrüche an einem Tag – Polizei warnt vor Tätern in den Ferien

Am Dienstag (14.07.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sechs Einbrüche und Einbruchversuche gemeldet worden. In Goldach wurde in zwei Einfamilienhäuser am Mattenweg eingebrochen. In Altstätten, Wattwil, St.Gallen und Rorschach verschaffte sich jeweils eine unbekannte Täterschaft Zutritt zu einem Gastronomiebetrieb, einem Garagenbetrieb sowie zwei Wohnungen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Das Deliktsgut wird teilweise noch abgeklärt.

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Polizeinews-Ratgeber: Einbruchschutz – so sichern Sie Haus und Betrieb in den Ferien

Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich. Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.

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SBB eröffnen neues Quartier Malley Gare mit Wohnungen, Büros und Grünflächen

Die SBB haben gemeinsam mit den Gemeinden Prilly und Renens das neue Quartier Malley Gare eröffnet. Das direkt beim Bahnhof Prilly-Malley entstandene Stadtquartier bietet Wohnraum, Arbeitsplätze, Gewerbeflächen und öffentliche Begegnungszonen für mehrere Hundert Menschen. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Verbindung zwischen Siedlungsentwicklung und nachhaltiger Mobilität.

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Nachhaltig leben: Warum Furnier eine clevere Alternative für Kunststoff ist

Viele Menschen fragen sich jedoch, was sie selbst tun können, um den Ausstoss von CO₂ zu verringern. Die Initiative Furnier + Natur (IFN) aus Zülpich gibt dazu einige praktische Hinweise. Seit mehr als 200 Jahren weiss man, dass Holz CO₂ aus der Atmosphäre bindet und den Kohlenstoff langfristig speichert. Wälder gelten nicht ohne Grund als „Grüne Lunge“ und wichtige Kohlenstoffsenken. Entscheidend ist daher eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die Aufforstung mit passenden Baumarten und die Nutzung von Holzprodukten.

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Schweiz: Phishing bei Wohnungsinseraten – Betrüger nutzen WhatsApp für Datenklau

Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite. Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.

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Immobilienmarkt Rheintal im Fokus: Chancen und Risiken für KMU und Investoren

Steigende Zinsen, hohe Baukosten, unsichere Nachfrage: Lohnt sich eine Investition in Renditeliegenschaften im Rheintal noch? Nach Jahren des Booms steht der Immobilienmarkt möglicherweise vor einer Phase der Neuorientierung – auch im Rheintal. Der Inspirationskaffee vom Mittwoch, 27. Mai 2026, greift dieses Spannungsfeld auf und zeigt, was die aktuellen Entwicklungen konkret für KMU und Investoren in der Region bedeuten und worauf es bei Investitionen jetzt wirklich ankommt.

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