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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Photovoltaik-Technologie von SONNENKRAFT steigert Leistung bei Verschattung

Mit der innovativen Rückseiten – kontaktierten Modultechnologie bringt die SONNENKRAFT GmbH eine Lösung auf den Markt, die in mehrfacher Hinsicht neue Massstäbe setzt. Maximale Lichtausbeute – ganz ohne Abschattung Durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite entsteht eine vollständig freie Frontfläche. Ohne störende Leiterbahnen wird die Sonneneinstrahlung optimal genutzt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Modulen, bei denen Metallkontakte Licht abschatten. Das Ergebnis: deutlich mehr Licht auf der aktiven Zellfläche und eine spürbar höhere Energieausbeute.

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Zeitlose Badkollektion verbindet Designgeschichte mit moderner Architektur

AXOR stellt AXOR Archivio vor, eine neue Badkollektion des renommierten Londoner Designstudios Barber Osgerby. AXOR Archivio destilliert Jahrzehnte an Designgeschichte in eine zeitgemässe, zugleich langlebige Formensprache und feiert archivarische Silhouetten und klassische Details, die für das moderne Interieur neu interpretiert wurden. Das Ergebnis ist eine Kollektion, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet – leise im Ausdruck, harmonisch im Design und geschaffen, um sich in unterschiedlichste architektonische Umgebungen einzufügen.

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Designlinie MUSA von Smeg verbindet Innovation mit italienischer Eleganz

Der italienische Hausgeräte-Hersteller greift mit einem umfassenden Sortiment an Einbau-Geräten den Trend zu dunkler Architektur auf – für Liebhaber eines kontrastreichen, jungen Stils. Mit der unverwechselbaren Designlinie MUSA erweitert Smeg sein breites Programm an Hausgeräten. Sofort fallen die runden, organischen Formen ins Auge. Die Geräte wirken natürlich und einladend: genau das, was sich die Bewohner eines Hauses für das Herzstück, die Küche, wünschen. Gleichzeitig spielt der italienische Hersteller gezielt mit der monochromen Farbgestaltung, mit Kontrasten zwischen glänzenden und matten Oberflächen. Aus diesem Dialog zwischen Schatten und Licht entstehen einzigartige und dynamische Räume. Smeg plant, das komplette Sortiment an Geräten schrittweise auf den Markt zu bringen, vom Induktionskochfeld über Einbau-Mikrowellen und Multifunktions-Backöfen bis hin zur Wärmeschublade.

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Premium-Edelstahl für Küchen: Qualität, Design und Funktion vereint

Unsere Leidenschaft kennt keine Grenzen. Sie gilt hochwertigen Edelstahl-Arbeitsplatten, Spülen, Becken, mit einer innovativen Ab- und Überlauftechnik und passenden Armaturen. Als Edelstahlspezialist im Premiumsegment verbinden wir Schweizer Handwerk mit innovativer Technik und ausgeprägter Serviceorientierung. Exklusives Design für die Küche Qualität, die man sieht und spürt. Von der Edelstahl-Arbeitsplatte mit integriertem Wasserzentrum über Rückwände bis hin zu komplexen Formen setzen wir alles daran, die Visionen unserer Kunden wahr werden zu lassen. Mit handwerklichem Geschick und echter Passion für den Werkstoff Edelstahl entstehen unverwechselbare Einzelstücke – gefertigt in der Schweiz, mit einem Anspruch, der höchsten Massstäben standhält.

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Philipp Iseli wird neuer Leiter von Immobilien Stadt Bern ab September 2026

Der Gemeinderat hat Philipp Iseli zum neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Philipp Iseli, Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Mit seinen breiten Kompetenzen und Erfahrungen verfügt er über beste Voraussetzungen für die Leitung von Immobilien Stadt Bern. Er tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann. Philipp Iseli hat 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia. Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8’000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

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Ferienstimmung daheim: So wird das Zuhause 2026 zur stilvollen Sommeroase

Zwischen Feiertagen, verlängerten Wochenenden und den ersten echten Sommervibes wird das eigene Zuhause Feriendestination. Balkon, Garten oder Stube avancieren zur persönlichen Rückzugszone – entspannt, stilvoll und ganz ohne Kofferpacken.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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eConstruction: 17'000 Nutzerinnen und Nutzer setzen auf digitale Baugesuche im Wallis

Nachdem die Implementierung der Plattform eConstruction in den 122 Walliser Gemeinden sowie in den betroffenen kantonalen Dienststellen abgeschlossen worden ist, verfügt der Kanton Wallis jetzt über ein komplett digitales System zur Behandlung von Baugesuchen. Derzeit zählt die Plattform rund 17'000 Benutzerinnen und Benutzer. Es handelt sich um die erste komplett digitale Plattform in der Schweiz.

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