Sanierung

Terrassenüberdachung: Glas, Holz oder Lamellen – die richtige Lösung für Familien

Endlich den Sommer draussen geniessen – und zwar auch dann, wenn es leicht tröpfelt oder die Sonne zu stark brennt. Eine Terrassenüberdachung macht aus einem einfachen Sitzplatz einen wetterunabhängigen Wohnbereich. Doch bevor die erste Stütze gesetzt wird, lohnt es sich, drei Dinge sorgfältig zu klären: die Bewilligung, das Material und das Budget. Eine Terrassenüberdachung ist kein Kleinprojekt, das man am Wochenende zusammenschraubt und fertig. Sie ist eine bauliche Massnahme, die rechtlich, statisch und gestalterisch gut durchdacht sein will. Wer das frühzeitig tut, spart sich Ärger mit Behörden, Nachbarn und dem Geldbeutel.

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Bodenheizung nachträglich einbauen: Welche Verfahren möglich sind und was es kostet

Warme Füsse ohne klobige Radiatoren – wer kennt den Wunsch nicht. Doch wer in einem Bestandsbau wohnt, hat oft gehört, dass eine Bodenheizung nachträglich kaum machbar sei. Das stimmt so nicht mehr. Die Verfahren haben sich weiterentwickelt, und heute gibt es für die meisten Situationen eine passende Lösung – wenn man weiss, was geht und was nicht. Die Bodenheizung gilt als komfortabelste Art zu heizen: Die Wärme verteilt sich gleichmässig von unten, der Boden selbst wird zur Heizfläche, und die Radiatoren verschwinden von den Wänden. Kein Wunder, dass immer mehr Eigenheimbesitzer bei einer Renovation darüber nachdenken, ob sich das auch im Bestand nachrüsten lässt. Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab.

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Fassadenmaterialien im Vergleich: Was Putz, Klinker und Naturstein kosten und leisten

Wer ein Haus baut oder saniert, steht früher oder später vor dieser Frage: Putz, Klinker oder Naturstein? Die Fassade ist das Erste, was ein Besucher sieht – und gleichzeitig eine der teuersten Entscheidungen am Bau, die über Jahrzehnte hinweg wirkt. Ein nüchterner Vergleich zeigt, was welches Material wirklich leistet. Die meisten Schweizer Wohnhäuser haben eine verputzte Kompaktfassade. Das ist kein Zufall: Putz ist günstig in der Erstellung, flexibel in der Gestaltung und weit verbreitet. Doch wer nur auf die Anfangskosten schaut, könnte eine falsche Entscheidung treffen. Denn die Fassade muss nicht nur heute schön aussehen – sie muss in zwanzig Jahren noch funktionieren.

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Dachdecker EFZ: Lehrberuf, Karriere und Schlüsselberuf für Architekten

Frühmorgens, wenn die meisten noch schlafen, steigen sie bereits aufs Dach. Mit einem Blick über die Dächer einer ganzen Stadt fangen Dachdecker ihren Arbeitstag an – bei Sonne, Wind und manchmal auch Regen. Was nach Abenteuerlust klingt, ist ein anspruchsvoller Lehrberuf mit echten Zukunftsaussichten und einem Lohn, der sich ab dem ersten Arbeitstag nach Lehrabschluss sehen lassen kann. Der Dachdecker EFZ ist einer der wenigen Bauberufe, bei dem das Ergebnis der eigenen Arbeit buchstäblich für alle sichtbar ist: auf jedem Dach, das man in der Strasse passiert. Gleichzeitig gehört er zu jenen Berufen, die viele unterschätzen – dabei ist er technisch vielseitiger, körperlich fordernder und karrieremässig offener als die meisten vermuten.

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Sanierungsfahrplan: In welcher Reihenfolge Dach, Fassade, Fenster und Heizung erneuern

Das Dach ist in die Jahre gekommen, die Fenster ziehen, und die Heizung macht seit Kurzem komische Geräusche. Wer vor einer solchen Ausgangslage steht, fragt sich schnell: Womit fängt man eigentlich an? Die Antwort entscheidet nicht nur über den Wohnkomfort, sondern auch über mehrere Zehntausend Franken. Eine Sanierung in der falschen Reihenfolge anzugehen, gehört zu den teuersten Fehlern, die sich vermeiden lassen. Wird zum Beispiel zuerst eine neue Heizung eingebaut und erst Jahre später die Gebäudehülle gedämmt, ist die Anlage am Ende überdimensioniert und arbeitet ineffizient. Auch umgekehrt kann es schiefgehen, wenn Massnahmen unkoordiniert nacheinander erfolgen und Anschlüsse später nicht mehr zusammenpassen. Ein durchdachter Sanierungsfahrplan verhindert genau das – und das beginnt nicht erst auf der Baustelle, sondern bereits bei der Planung.

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Eigenheim sanieren: Warum sich das 2026 besonders lohnt

Die Fensterrahmen sind morsch, im Keller zieht es, und die Heizkostenabrechnung wird von Jahr zu Jahr unangenehmer. So sieht der Alltag in vielen älteren Schweizer Eigenheimen aus. Wer sich fragt, ob sich eine Sanierung lohnt, trifft gerade auf einen ungewöhnlich günstigen Zeitpunkt – auch wenn sich das im ersten Moment nicht so anfühlt. Renovieren statt neu bauen ist längst kein Nischenthema mehr. Laut einer Studie der UBS hat sich das Investitionsvolumen bei Sanierungsprojekten innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt, während wegen der wirtschaftlichen Lage gleichzeitig weniger neu gebaut wird. Für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer heisst das: Der Umbau der eigenen vier Wände ist zu einer der wichtigsten Stellschrauben geworden, um Wohnkomfort, Energiekosten und Werterhalt in Einklang zu bringen.

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SBB eröffnen neues Quartier Malley Gare mit Wohnungen, Büros und Grünflächen

Die SBB haben gemeinsam mit den Gemeinden Prilly und Renens das neue Quartier Malley Gare eröffnet. Das direkt beim Bahnhof Prilly-Malley entstandene Stadtquartier bietet Wohnraum, Arbeitsplätze, Gewerbeflächen und öffentliche Begegnungszonen für mehrere Hundert Menschen. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Verbindung zwischen Siedlungsentwicklung und nachhaltiger Mobilität.

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Saubere Böden mit Hund und Katze: Dreame wird weltweit Marktführer bei Saugrobotern

Dreame Technology hat im ersten Quartal 2026 weltweit den ersten Platz bei Absatz und Umsatz im Segment der Saugroboter erreicht. Das geht aus aktuellen Daten der International Data Corporation (IDC) hervor. Der Meilenstein unterstreicht die Position von Dreame als innovationsgetriebene Premiummarke in der Smart-Home-Branche. Dreame Saugroboter sind mittlerweile in über 120 Ländern und Regionen erhältlich. Weltweit betreibt das Unternehmen mehr als 6'500 Flagship Stores und hat kumuliert bereits über 11 Millionen Geräte ausgeliefert. In 30 Ländern hält Dreame den grössten Marktanteil, in zehn davon sogar mit mehr als 50 Prozent.

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Neue Kollektion stone von talsee verbindet Design, Funktion und natürliche Eleganz

Mit der neuen Kollektion stone zeigt talsee erneut seine Schaffenskraft und bringt mit den Werkstoffen DKTN® und Silestone® von Cosentino frischen Wind in die Gestaltung stilvoller Badeinrichtungen. Die neue Kollektion erweitert das Sortiment des Schweizer Badspezialisten um ausdrucksstarke Steinoberflächen und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für individuelle Badgestaltungen. talsee ist bekannt für einzigartige Badeinrichtungen aus hochwertigen Corian® Oberflächen. Mit der neuen Kollektion stone präsentiert das Unternehmen ein breites und harmonisch abgestimmtes Sortiment aus den Werkstoffen DKTN® und Silestone® von Cosentino, das mit markanten Steinoberflächen überzeugt.

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Historische Treppen richtig erhalten

Auf Holzstufen, Natursteintritten, Podesten, Geländern und Handläufen zeigen sich Nutzung, Alterung und handwerkliche Details oft besonders deutlich. Abgerundete Kanten, glänzende Handläufe oder ausgetretene Stufen erzählen von jahrzehntelangem Gebrauch und prägen die Atmosphäre des Hauses. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum historische Treppen besondere Aufmerksamkeit brauchen, welche Schäden häufig auftreten und wie sich Nutzung, Sicherheit und Substanzerhalt sinnvoll verbinden lassen.

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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Studie zeigt starken Rückgang der Insektenvielfalt seit Mitte des 20. Jahrhunderts

Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen. Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Die immer intensivere Landnutzung führte Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Rückgang von Tagfalter- und Totholzkäferarten, seither konnten sich einige Arten zumindest teilweise erholen. Die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität zeigen teilweise Wirkung, es braucht aber weitere Anstrengungen.

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Historische Böden erhalten und richtig pflegen

Historische Bodenbeläge sind Teil der gewachsenen Bausubstanz. Dielen, Parkett, Natursteinplatten, Tonplatten, Terrazzo oder alte Fliesen tragen Spuren vieler Jahrzehnte und gehören zugleich zu den Bauteilen, die im Alltag besonders stark beansprucht werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum historische Böden besondere Aufmerksamkeit verdienen, welche Schäden häufig auftreten und wie Pflege, Reparatur und Nutzung die Substanz langfristig schützen können.

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Einheimische Wildblumen: Wichtige Arten und warum das richtige Saatgut entscheidend ist

Eine Wildblumenwiese im Garten ist kein Zeichen von Nachlässigkeit – sie ist ein bewusster Entscheid für die Natur. Und sie kann ausserordentlich schön sein. In der Schweiz sind über 45 Prozent der einheimischen Wildbienenarten gefährdet. Private Gärten können dabei echte Refugien sein – aber nur, wenn das richtige Saatgut verwendet wird. Denn nicht jede bunte Mischung aus dem Baumarkt hält, was sie verspricht. Der SRF Kassensturz testete 2021 zehn Wildblumenmischungen aus Schweizer Supermärkten und Baumärkten. Das Ergebnis war ernüchternd: Manche Mischungen enthielten kaum einheimische Arten. „Es gibt Mischungen, die fast ausschliesslich aus nicht einheimischen Arten bestehen – Arten, welche Schäden anrichten können, weil sie einheimische Pflanzen verdrängen", kritisierte Juror Stefan Eggenberg. Wer wirklich etwas für die Biodiversität tun möchte, muss also genauer hinschauen – und das zahlt sich aus.

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Kompost anlegen: Die richtige Schichtung, was rein darf – und wann der Dünger reif ist

Kompost ist das schwärzeste Gold des Gartens – und gleichzeitig das günstigste. Wer einen Komposthaufen anlegt, gewinnt hochwertigen Naturdünger, reduziert seinen Haushaltsabfall um bis zu 40 Prozent und verbessert langfristig die Bodenstruktur. Das Erfolgsgeheimnis liegt nicht im Fleiss, sondern in der richtigen Schichtung. Was genau rein darf und was nicht – dieser Ratgeber zeigt es. In der Natur wird kein organisches Material weggeworfen. Im Waldboden zersetzen Mikroorganismen, Würmer und Pilze abgestorbenes Material zu Humus – jenem dunklen, lockeren Boden, der Wasser hält, Nährstoffe speichert und Pflanzen ernährt. Genau diesen Prozess macht man sich beim Kompostieren zunutze: aus Abfall wird in 6 bis 12 Monaten der beste Dünger, den ein Garten bekommen kann. Und das kostenlos.

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Kondenswasser im historischen Gebäude: Kleine Ursache, grosse Wirkung

Kondenswasser wirkt zunächst harmlos. Eine beschlagene Fensterscheibe, feuchte Stellen in der Ecke oder Tropfen auf einer kalten Oberfläche gehören in vielen Gebäuden zum Alltag. In historischen Gebäuden verdient solche Feuchte jedoch besondere Aufmerksamkeit. Alte Putze, Holzbauteile, Naturstein, Mörtel oder Farbschichten reagieren sensibel, wenn Feuchtigkeit immer wieder auf sie einwirkt. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum Kondenswasser entsteht, welche Bereiche im historischen Bestand besonders betroffen sind und wie sich Schäden frühzeitig vermeiden lassen.

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Emil von Stadler Form: Design-Klimaanlage kühlt Räume bis 35 m²

Mit Emil lanciert Stadler Form erstmals eine Klimaanlage und vereint dabei modernes Design mit effizienter Kühlleistung. Wenn die Sommerhitze Einzug in die eigenen vier Wänden hält, wird es schnell unangenehm warm. Emil schafft Abhilfe: Die mobile Klimaanlage sorgt für eine konstante und energieeffiziente Abkühlung. Per Stadler Form App lässt sich das Gerät bequem von überall steuern, sodass Temperatur und Betrieb jederzeit angepasst werden können. Gleichzeitig überzeugt Emil durch ein ästhetisches, formschönes Design. Mit dem mitgelieferten Fensterabdichtungs-Set ist das Gerät im Handumdrehen einsatzbereit.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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