22. Juli 2026

Luftfeuchtigkeit zu Hause: Ideale Werte für gesundes Wohnen und Gebäudeschutz

Beschlagene Fenster, trockene Augen oder ein muffiger Geruch können auf ein unausgeglichenes Raumklima hinweisen. Ob die Luft tatsächlich zu feucht oder zu trocken ist, lässt sich jedoch nicht zuverlässig fühlen. Ein einfaches Hygrometer schafft Klarheit. Für Wohnräume empfiehlt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit eine relative Luftfeuchtigkeit von 30 bis 50 Prozent. An sehr kalten Tagen sollte sie nicht über 40 Prozent liegen. Der passende Wert schützt nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch Wände, Fenster, Möbel und Textilien.

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Holzfenster kontrollieren: Kleine Schäden beheben, teure Reparaturen vermeiden

Ein matter Fleck in der Lasur, eine spröde Dichtung oder ein Fenstergriff, der plötzlich etwas schwerer geht: Solche Kleinigkeiten wirken harmlos. Bei Holzfenstern können sie jedoch der Anfang eines deutlich grösseren Schadens sein. Der Sommer bietet eine gute Gelegenheit für einen gründlichen Kontrollgang. Bei hellem Tageslicht lassen sich Schäden gut erkennen. Kleinere Ausbesserungen können während einer trockenen, milden Wetterphase erledigt werden. In der prallen Mittagssonne sollte allerdings niemand zum Pinsel greifen.

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Rückenschonend umziehen: Schwere Lasten sicher heben, tragen und transportieren

Beim Umzug trifft Zeitdruck auf ungewohnte körperliche Arbeit. Kartons werden hastig angehoben, Möbel durch enge Türen manövriert und schwere Geräte über Treppen getragen. Wer dabei nur auf Kraft setzt, riskiert Rückenschmerzen, Zerrungen und vermeidbare Unfälle. Rückenschonendes Umziehen beginnt deshalb lange vor dem ersten angehobenen Karton. Gute Planung, vernünftige Gewichte, freie Transportwege und passende Hilfsmittel entlasten den Körper deutlich stärker als der Versuch, jede Last mit einer vermeintlich perfekten Bewegung zu bewältigen.

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